Angebote zu "Wandel" (13 Treffer)

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Modernes Cityhotel in Essen mit 100% Weiterempf...
109,98 € *
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Herzlich Willkommen im GHOTEL hotel & living Essen  Erst im Dezember 2016 öffnete das neue GHOTEL hotel & living Essen seine Pforten. Das ausgezeichnet bewertete Cityhotel bietet 174 Zimmer, angeschlossene Tagungsmöglichkeiten und befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Jedes Hotelzimmer ist sehr modern und zeichnet sich durch klare Linien aus. Erleben Sie eine Kombination aus modernem, funktionalem Design und einer warmen, geschmackvollen Atmosphäre. Sie übernachten im gemütlichen Doppelzimmer, das mit WC, Föhn, Safe, Klimaanlage, Sat-TV, Telefon und W-LAN ausgestattet ist. Zusätzlich können Sie Sky kostenlos empfangen. Lassen Sie sich im GHOTEL restaurant & bar mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet verwöhnen. Die Hotelmitarbeiter stehen Ihnen bei sämtlichen Fragen rund um die Uhr zur Verfügung.   Kulturelle Vielfalt in Essen & Shoppingfreunden im CentrO (Oberhausen) Sie können in Essen die Stadt erkunden oder einen Einkaufsbummel machen. Shoppingfreunde werden sich auch auf einen Ausflug in das CentrO in Oberhausen freuen. Deutschlands größtes Shopping- und Freizeitcenter erreichen Sie in ca. 20 Minuten mit Auto oder Bahn. Verbringen Sie dort einen fantastischen Tag voller Vergnügungen. Über 250 Einzelhandelsgeschäfte verteilen sich im CentrO auf zwei Ebenen mit einer Verkaufsfläche von etwa 120.000 m². Das CentrO ist das Herz der Neuen Mitte, zu der auch zahlreiche Restaurant- und Freizeitangebote sowie Tourismusmagneten gehören. Unzweifelhaft hat Essen einen rauen Charme, der durch Kohlewerke, Metall- und Stahlindustrie geprägt ist. Der zeitliche Wandel hat in der Ruhrgebietmetropole Industrie abgelöst und durch moderne Sehenswürdigkeiten, Kultur und Architektur ersetzt. Einer der bekanntesten Besichtigungsziele ist die Zeche Zollverein, der Eiffelturm des Ruhrgebiets. Der Schacht XII der ehemaligen Zeche Zollverein wurde zwischen 1928 und 1932 von Fritz Schupp und Martin Kremmer gebaut, den damals führenden Industriearchitekten des Ruhrgebiets. Die im Bauhausstil errichtete Schachtanlage galt als die modernste Zeche der Welt. Heute steht sie unter Denkmalschutz und gehört zum Weltkulturerbe. Weitere wichtige Sehenswürdigkeiten und Kultureinrichtungen sind die Philharmonie Essen, das neu eröffnete Folkwang Museum und die Villa Hügel. Essen war übrigens die erste deutsche Stadt, die bereits in den zwanziger Jahren eine Fußgängerzone (Kettwiger Str.) eingerichtet hat.

Anbieter: Animod
Stand: 11.12.2019
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Landschaft, Dorf und Stadt
20,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Was ist Heimat? Zu dieser aktuell diskutierten Frage nimmt Professor Hubertus Halbfas in einem engagierten Essayband Stellung. Er zeigt, wie unterschiedlich Landschaft im Gang der Zeiten gesehen wurde, schildert Dörfer und Städte, Häuser, Kirchen und Friedhöfe in ihrem geschichtlichen Wandel. Zugleich sieht er bei Haus und Dach, Fenster oder Tür immer einen Sinn stiftenden Hintergrund. Klare Positionen vertritt er im Bereich Denkmalschutz und Außenwerbung. Dabei scheut er Konfrontationen nicht: Er nimmt Stellung zu mancherlei Eingriffen in die Natur und die geschichtlich gewachsene Bebauung. Das Buch lädt dazu ein, die eigene Heimat mit offenen Augen zu betrachten, sie bewusster zu sehen und für zukünftige Generationen zu bewahren.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
Zum Angebot
Landschaft, Dorf und Stadt
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Was ist Heimat? Zu dieser aktuell diskutierten Frage nimmt Professor Hubertus Halbfas in einem engagierten Essayband Stellung. Er zeigt, wie unterschiedlich Landschaft im Gang der Zeiten gesehen wurde, schildert Dörfer und Städte, Häuser, Kirchen und Friedhöfe in ihrem geschichtlichen Wandel. Zugleich sieht er bei Haus und Dach, Fenster oder Tür immer einen Sinn stiftenden Hintergrund. Klare Positionen vertritt er im Bereich Denkmalschutz und Außenwerbung. Dabei scheut er Konfrontationen nicht: Er nimmt Stellung zu mancherlei Eingriffen in die Natur und die geschichtlich gewachsene Bebauung. Das Buch lädt dazu ein, die eigene Heimat mit offenen Augen zu betrachten, sie bewusster zu sehen und für zukünftige Generationen zu bewahren.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Hamburg - Hoheluft
19,95 € *
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Es ist noch gar nicht so lange her, da stellte Hoheluft nur eine Randerscheinung dar. Von wenigen Menschen bewohnt, lag der Ort am Hamburger Stadtrand. Lange gehörte er zu Eppendorf. Auch heute steht er noch im Schatten des östlichen Nachbarn. Nicht wenige Einwohner und Geschäftsleute halten sich eher für Eppendorfer als für Hoheluf-ter. Dabei gehört Vieles, was scheinbar in Eppendorf liegt, längst zu Hoheluft, wie zum Beispiel das Viertel mit Lehmweg sowie Teilen von Eppendorfer Baum und Hegestraße. Obwohl der Stadtteil klein wie ehedem ist, leben hier fast so viele Menschen wie in Ep-pendorf. Ein stärkeres Bekenntnis zu Hoheluft wäre also durchaus angebracht, zumal sie einiges zu bieten hat.So könnten die Menschen hier stolz auf die große Zahl schöner, alter Gebäude sein, denn nicht nur im Generalsviertel stehen ganze Straßenzüge unter Denkmalschutz. Das ursprüngliche Erscheinungsbild überzeugt noch heute durch fantasiereiche und an-regende Fassaden- gestaltungen. Sie heben sich deutlich von den oft gesichtslosen Neubauten der Gegenwart ab. Diese durch Ornamente, Dekor und unterschiedliche Dachformen emotional wirkende Architektur lieben die Menschen. Sie macht Hoheluft zu einem der besonderen Stadtteile in Hamburg, zu einem Jahrhundert-Stadtteil. In diesem Ambiente ließ sich ein Zeitschriftenverlag sogar zu der Herausgabe der Philo-sophie-Zeitschrift Hohe Luft inspirieren. Hätte der Zweite Weltkrieg den Ort nicht so stark heimgesucht, wäre sein Charakter noch eindrucksvoller und die Hoheluftchaussee, die einst als Flaniermeile galt, vermut-lich so attraktiv geblieben wie der Eppendorfer Weg. Doch zahlreiche Flachbauten auf der westlichen Seite führten zu einem Imageverlust der Hauptverkehrsstraße, in dessen Folge zahlreiche unschöne Leerstände von Geschäften die Lage noch verschlimmer-ten. Doch nun bahnt sich ein Wandel zum Besseren an, der der Westseite durch einige Neu-bauten mit Läden ein neues Gesicht und damit eine erhöhte Attraktivität geben wird. Lassen Sie sich im Folgenden die zahlreichen Facetten der Hohelufter Vergangenheit und Gegenwart in dieser umfangreichen Darstellung nahe bringen. Klaus Tornier

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Hamburg - Hoheluft
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Es ist noch gar nicht so lange her, da stellte Hoheluft nur eine Randerscheinung dar. Von wenigen Menschen bewohnt, lag der Ort am Hamburger Stadtrand. Lange gehörte er zu Eppendorf. Auch heute steht er noch im Schatten des östlichen Nachbarn. Nicht wenige Einwohner und Geschäftsleute halten sich eher für Eppendorfer als für Hoheluf-ter. Dabei gehört Vieles, was scheinbar in Eppendorf liegt, längst zu Hoheluft, wie zum Beispiel das Viertel mit Lehmweg sowie Teilen von Eppendorfer Baum und Hegestraße. Obwohl der Stadtteil klein wie ehedem ist, leben hier fast so viele Menschen wie in Ep-pendorf. Ein stärkeres Bekenntnis zu Hoheluft wäre also durchaus angebracht, zumal sie einiges zu bieten hat.So könnten die Menschen hier stolz auf die große Zahl schöner, alter Gebäude sein, denn nicht nur im Generalsviertel stehen ganze Straßenzüge unter Denkmalschutz. Das ursprüngliche Erscheinungsbild überzeugt noch heute durch fantasiereiche und an-regende Fassaden- gestaltungen. Sie heben sich deutlich von den oft gesichtslosen Neubauten der Gegenwart ab. Diese durch Ornamente, Dekor und unterschiedliche Dachformen emotional wirkende Architektur lieben die Menschen. Sie macht Hoheluft zu einem der besonderen Stadtteile in Hamburg, zu einem Jahrhundert-Stadtteil. In diesem Ambiente ließ sich ein Zeitschriftenverlag sogar zu der Herausgabe der Philo-sophie-Zeitschrift Hohe Luft inspirieren. Hätte der Zweite Weltkrieg den Ort nicht so stark heimgesucht, wäre sein Charakter noch eindrucksvoller und die Hoheluftchaussee, die einst als Flaniermeile galt, vermut-lich so attraktiv geblieben wie der Eppendorfer Weg. Doch zahlreiche Flachbauten auf der westlichen Seite führten zu einem Imageverlust der Hauptverkehrsstraße, in dessen Folge zahlreiche unschöne Leerstände von Geschäften die Lage noch verschlimmer-ten. Doch nun bahnt sich ein Wandel zum Besseren an, der der Westseite durch einige Neu-bauten mit Läden ein neues Gesicht und damit eine erhöhte Attraktivität geben wird. Lassen Sie sich im Folgenden die zahlreichen Facetten der Hohelufter Vergangenheit und Gegenwart in dieser umfangreichen Darstellung nahe bringen. Klaus Tornier

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
Zum Angebot
Hamburg - Hoheluft
38,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Es ist noch gar nicht so lange her, da stellte Hoheluft nur eine Randerscheinung dar. Von wenigen Menschen bewohnt, lag der Ort am Hamburger Stadtrand. Lange gehörte er zu Eppendorf. Auch heute steht er noch im Schatten des östlichen Nachbarn. Nicht wenige Einwohner und Geschäftsleute halten sich eher für Eppendorfer als für Hoheluf-ter. Dabei gehört Vieles, was scheinbar in Eppendorf liegt, längst zu Hoheluft, wie zum Beispiel das Viertel mit Lehmweg sowie Teilen von Eppendorfer Baum und Hegestrasse. Obwohl der Stadtteil klein wie ehedem ist, leben hier fast so viele Menschen wie in Ep-pendorf. Ein stärkeres „Bekenntnis“ zu Hoheluft wäre also durchaus angebracht, zumal sie einiges zu bieten hat. So könnten die Menschen hier stolz auf die grosse Zahl schöner, alter Gebäude sein, denn nicht nur im Generalsviertel stehen ganze Strassenzüge unter Denkmalschutz. Das ursprüngliche Erscheinungsbild überzeugt noch heute durch fantasiereiche und an-regende Fassaden- gestaltungen. Sie heben sich deutlich von den oft gesichtslosen Neubauten der Gegenwart ab. Diese durch Ornamente, Dekor und unterschiedliche Dachformen emotional wirkende Architektur lieben die Menschen. Sie macht Hoheluft zu einem der besonderen Stadtteile in Hamburg, zu einem Jahrhundert-Stadtteil. In diesem Ambiente liess sich ein Zeitschriftenverlag sogar zu der Herausgabe der Philo-sophie-Zeitschrift „Hohe Luft“ inspirieren. Hätte der Zweite Weltkrieg den Ort nicht so stark heimgesucht, wäre sein Charakter noch eindrucksvoller und die Hoheluftchaussee, die einst als Flaniermeile galt, vermut-lich so attraktiv geblieben wie der Eppendorfer Weg. Doch zahlreiche Flachbauten auf der westlichen Seite führten zu einem Imageverlust der Hauptverkehrsstrasse, in dessen Folge zahlreiche unschöne Leerstände von Geschäften die Lage noch verschlimmer-ten. Doch nun bahnt sich ein Wandel zum Besseren an, der der Westseite durch einige Neu-bauten mit Läden ein neues Gesicht und damit eine erhöhte Attraktivität geben wird. Lassen Sie sich im Folgenden die zahlreichen Facetten der Hohelufter Vergangenheit und Gegenwart in dieser umfangreichen Darstellung nahe bringen. Klaus Tornier

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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KBI 05   Beton
38,90 CHF *
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Nach dem Krieg werden in Deutschland neue Kirchen aus Beton gebaut. Viele stehen unter Denkmalschutz und müssen aufwendig saniert werden. Die Kirchen aus Beton werden jedoch selten geliebt. Es nimmt kein Wunder, dass sich die Diskussion um Verkauf, Abriss oder Umwidmung auf Kirchen und Gemeindezentren aus Beton konzentriert. Wie kommt die gefühlsmässige Bindung an ein Material zustande? Sind die Gefühlswerte dem Beton eingeschrieben oder kommen sie durch Zuschreibungen zustande, die sich ändern können? Mit der Frage nach dem Sinn des Materials, der emotionalen Qualität des Betons, seinem ideellen Wert und dem Wandel seiner Reputation führen die Beiträge von Fachleuten aus Architektur, Kunstgeschichte und Theologie ins Zentrum der Diskussion um die Betonkirchen der Nachkriegszeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Drittschutz aus dem Denkmalschutz
101,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der Denkmalschutz ist eine Gemeinwohlaufgabe von hohem Rang, insofern handelt es sich um eine öffentliche Aufgabe. Diese öffentliche Aufgabe kann jedoch auch im privaten Interesse verfolgt werden. Gegenstand der Untersuchung ist das Bestehen und die Reichweite eines Rechts von Eigentümern eines Denkmals oder sonstiger Berechtigter aus dem jeweiligen Landesdenkmalrecht, um sich gegen Beeinträchtigungen ihres Denkmals durch nachbarliche Vorhaben oder sonstige Eingriffe wenden zu können. Die Fragestellung betrifft somit ein subjektives, öffentlich-rechtliches Abwehrrecht. Die Arbeit führt zunächst für ein allgemeines Verständnis der Begrifflichkeiten, der Aufgaben und Folgen des Denkmalschutzes in die gesetzlichen Grundlagen des Denkmalrechts ein und erörtert in einem Exkurs den internationalen Denkmalschutz. Des Weiteren werden die historische verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung und ihr zwischenzeitlich erfolgter Wandel sowie die für ein solches Abwehrrecht massgeblichen Grundrechte dargestellt. Hierauf basierend erfolgt die Untersuchung des Bestehens eines drittschützenden Rechts aus dem Denkmalschutzrecht und dessen Voraussetzungen, wofür exemplarisch vier Landesdenkmalschutzgesetze herangezogen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Konzept zur Innenstadtentwicklung Wolfsburg
58,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Durch den voranschreitenden Bevölkerungsrückgang und das Älterwerden der Bevölkerung in Deutschland schrumpfen die Städte in Zukunft zunehmend. In der Stadtplanung liegt das Hauptaugenmerk jedoch auf Grosswohnsiedlungen. Dass die Innenstädte diesem Wandel ebenso unterzogen sind und sein werden, ist Anlass zur weiteren Auseinandersetzung mit der Innenstadtentwicklung in Wolfsburg. Wolfsburg, in Niedersachsen, ist eine relativ junge Stadt, die erst 1938 entstanden ist. Ein Bevölkerungsrückgang und eine Überalterung der Bevölkerung sind prognostiziert. Der Imagewandel Wolfsburgs von der industriellen Wohnstadt zum Innovations- und Erlebniszentrum zeigt sich nur in Grossprojekten mit weitem Ruf nach aussen in Bezug auf Wirtschaft und Tourismus. Die neuen Wohnansprüche eines Innovations- und Erlebniszentrums werden dabei nicht betrachtet. Die kleinen Wohnungen der Innenstadt aus den 40er-60er Jahren entsprechen nicht mehr den heutigen Standards und Ansprüchen und können die Nachfrage nach familiengerechtem Wohnraum in der Innenstadt nicht erfüllen. Ausserdem stehen die meisten Gebäude als Gruppendenkmal unter Denkmalschutz. Ziel war es, durch ein Umbaukonzept, die Wohnsituation zentraler Wohnbereiche in der Innenstadt für die Wolfsburger Bevölkerung aufzuwerten. Dies ist durch Umbaumassnahmen und Verbesserung des Wohnumfeldes gelungen, was die Attraktivität steigert und ein breiteres Angebot von Wohnraum für Familien mit Kindern und junge Singles schafft. Der Kontext wurde durch Ergänzungen der vorhandenen Bebauung geprägt. Die neuen Quartiere wurden durch den neu gestalteten Grünraum miteinander und mit den nahe liegenden Erholungsgebieten verbunden. Jedes aufgewertete Quartier erhielt einen zentralen Grünbereich, der durch unterschiedliche Bepflanzung und Farbgebung einen eigenen Charakter und Wiedererkennungswert gibt. Ruhiges Wohnen in der Blockmitte: Eine Nachverdichtung festigt die vorhandene Struktur und schafft abgeschirmte Wohnbereiche im Blockinneren. Hier entstanden Wohnungen für Familien und Alleinstehende mit Kindern. Neue Nachbarschaften können sich gut entwickeln. Hochwertiges Wohnen am Stadtwald: Die Lage direkt am Stadtwald eignet sich gut für hochwertiges Wohneigentum, ein eigenes Stück Land in der Innenstadt. Für Familien, aber auch für Alleinstehende mit Kindern ist dieses Gebiet optimal. Mit Typologien des hochwertigen Wohnens lassen sich auch hier schnell neue Nachbarschaften bilden. Modernes Wohnen an der Porschestrasse: Die Porschestrasse, die Haupteinkaufsstrasse, hat an dieser Stelle keinen städtebaulich klar definierten Rücken, der durch Umbaumassnahmen geschaffen wurde. Hier entstanden Wohnungen für Singles, Paare jeden Alters und auch für Alleinstehende mit Kindern. Als Typologie wurde hier der Geschosswohnungsbau eingesetzt, der eine städtische Dichte erzeugt und dennoch verschiedenste Wohnungsgrössen von der 3- bis 5-Zimmer-Wohnung anbieten kann. Attraktives Wohnen in der Stadtmitte: Durch die Neuordnung des Quartiers können Wohnungen für jede Zielgruppe entstehen, ob für Singles, Paare, Alleinstehende mit Kindern oder Familien. Als Blockrandbebauung eignet sich der Geschosswohnungsbau, hier bestehend aus gestapelten Reihenhäusern mit verschiedenen Wohnungsgrössen. Stadthäuser, die höher als die umgebende Bebauung sind, und ein Café bilden in der Mitte des Quartiers einen Anziehungspunkt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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