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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
12,40 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.Einheitspreis, keine Ermäßigung.Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Inhalt der Tour:In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.Die Führung dauert ca. 60 Minuten.Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 BerlinWeiterführende Informationen unter:https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.05.2020
Zum Angebot
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.Einheitspreis, keine Ermäßigung.Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Inhalt der Tour:In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.Die Führung dauert ca. 60 Minuten.Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 BerlinWeiterführende Informationen unter:https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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Stand: 26.05.2020
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Bergwerksmuseum Guido
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Das Bergwerksmuseum Guido (polnisch Zabytkowa Kopalnia W gla Kamiennego Guido) befindet sich in der polnischen Stadt Zabrze und öffnet für Touristen das unter Denkmalschutz stehende ehemalige Steinkohlebergwerk Guidogrube. Das Besucherbergwerk ist Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur.Guido Henckel von Donnersmarck gründete 1855 südlich von Zabrze am Ortsrand von Dorotheendorf das Steinkohlebergwerk, das nach ihm Guidogrube genannt wurde. 1912 arbeiteten in dem Bergwerk 16 Pferde unter Tage und elf über Tage. In den 1920er Jahren verlor das Bergwerk an Bedeutung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es stillgelegt. 1967 wurde hier das Steinkohleversuchsbergwerk M-300 (Kopalnia Do wiadczalna W gla Kamiennego M-300) angelegt. In diesem wurden Maschinen des Bergmaschinenproduzenten KOMAG aus Gliwice getestet. 1982 wurde das Freilichtmuseum Skansen Górniczy Guido auf dem Gebiet des ehemaligen Bergwerkes eröffnet.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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