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Buch - Mein Wildbienen-Buch
12,00 € *
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Die erstaunliche Reise der Wildbiene MiaDie kleine Wildbiene Mia besucht ihre Cousine Melli in der großen Stadt. Sie erlebt, wie Honigbienen dort Nahrung finden. Gleichzeitig erkennt Mia aber auch, welche Gefahren in der Stadt lauern. Vom Heimweh geplagt, macht sie sich zusammen mit Melli auf den Rückweg. Auf dem Land zeigt sie Melli, wie vielfältig Wildbienen leben. Aber auch hier herrscht keine heile Welt ...Im Anschluss an die Geschichte vermittelt die Autorin und erfahrene Pädagogin spannende Details über die Lebensweise der Wildbienen. Diese lockert sie durch Spiel- und Bastelideen passend zum jeweiligen Thema auf. Wie man den Wildbienen ganz leicht auch schon mit kleinen Dingen helfen kann, zeigt sie mit einfachen Bauanleitungen für unterschiedliche Nisthilfen. Das bunte Würfelspiel am Ende des Buches lässt die ganze Familie am Leben der Wildbienen teilhaben.Simon, AnkeAnke Simon, geboren 1966 in Pfaffenweiler bei Villingen (Schwarzwald-Baar). Die studierte Forstwissenschaftlerin arbeitet seit 20 Jahren als freiberufliche Waldpädagogin im Landkreis Fürstenfeldbruck bei München. Dort ist sie in der Kindergruppenarbeit ehrenamtlich im BUND Naturschutz Bayern e.V. tätig. Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Weitere Infos unter www.umweltbildung-simon.deBotz, ClaudiaClaudia Botz ist freischaffende Künstlerin mit einem sehr vielfältigen Repertoire. Eigene Bilder, naturalistisch oder abstrakt, phantasievolle Wandbilder für Kinder- und Erwachsenenzimmer, Auftragsmalerei, Rekonstruktion historischer Dekorationsmalerei im Denkmalschutz - in allen ihren Arbeiten spiegelt sich ihre positive, fröhliche Einstellung zum Leben und die Liebe zur Kunst wieder. Sie lebt und arbeitet in München und folgt dort ihrem Lebensmotto: "Hauptsache Farbe!". Mehr Infos unter www.claudia-botz.de

Anbieter: myToys
Stand: 26.05.2020
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Bauwelt Fundam.146 Denkmalpflege
27,95 € *
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Erscheinungsdatum: 24.11.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Denkmalpflege statt Attrappenkult, Titelzusatz: Gegen die Rekonstruktion von Baudenkmälern – eine Anthologie, Autor: Buttlar, Adrian // Dolff-Bonekämper, Gabi // Falser, Michael S. // Hubel, Achim // Mörsch, Georg, Redaktion: Habich, Johannes, Verlag: Birkhäuser Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Architektur // Baukunst // Bau // Entwurf // Museum // Denkmal // Denkmalpflege // Denkmalschutz // Geschichte // Regionen // ARCHITECTURE // Historic Preservation // General // Architektur: Öffentliche Einrichtungen // Verwaltungsgebäude // Museums // und Denkmalkunde // Geschichte der Architektur, Rubrik: Architektur, Seiten: 224, Abbildungen: 3 Abbildungen, Reihe: Bauwelt Fundamente (Nr. 146), Gewicht: 348 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
12,40 € *
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.Einheitspreis, keine Ermäßigung.Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Inhalt der Tour:In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.Die Führung dauert ca. 60 Minuten.Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 BerlinWeiterführende Informationen unter:https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.05.2020
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.Einheitspreis, keine Ermäßigung.Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Inhalt der Tour:In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.Die Führung dauert ca. 60 Minuten.Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 BerlinWeiterführende Informationen unter:https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit.Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme.Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich.Einheitspreis, keine Ermäßigung.Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen:Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren.? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen.? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt.++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Inhalt der Tour:In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um.Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt.Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt.Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941.Die Führung dauert ca. 60 Minuten.Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 BerlinWeiterführende Informationen unter:https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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Stand: 26.05.2020
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