Angebote zu "Niedersachsen" (12 Treffer)

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Baudenkmale in Niedersachsen. Stadt Ein
69,00 € *
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Erscheinungsdatum: 06/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Baudenkmale in Niedersachsen. Stadt Einbeck, Titelzusatz: Hausstellen-Katalog Band 7.4, Redaktion: Krafczyk, Christina, Verlag: Imhof Verlag // Michael Imhof Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Denkmal // Denkmalpflege // Denkmalschutz // Kunstgeschichte // Niedersachsen // Kunst // Architektur // Museen, Rubrik: Kunstgeschichte, Seiten: 880, Reihe: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Gewicht: 4062 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.11.2020
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Baudenkmale in Niedersachsen. Stadt Ein
69,00 € *
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Erscheinungsdatum: 06/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Baudenkmale in Niedersachsen. Stadt Einbeck, Titelzusatz: Hausstellen-Katalog Band 7.4, Redaktion: Krafczyk, Christina, Verlag: Imhof Verlag // Imhof, Michael, Verlag GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Denkmal // Denkmalpflege // Denkmalschutz // Kunstgeschichte // Niedersachsen // Kunst // Architektur // Museen, Rubrik: Kunstgeschichte, Seiten: 880, Reihe: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Gewicht: 4062 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.11.2020
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Denkmalrecht Niedersachsen
69,00 € *
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Das Denkmalrecht fällt in die Kulturhoheit der Länder, die davon in unterschiedlicher Weise Gebrauch gemacht haben.Der Kommentar zum Denkmalrecht Niedersachsen hat sich zwei Ziele gesetzt: Zum einen wird bei der Darstellung des Denkmalrechts bewusst über die niedersächsischen Grenzen hinausgegangen und neben der niedersächsischen auch die gesamte übrige Rechtsprechung zum Denkmalrecht und die Literatur zu den deutschen Denkmalschutzgesetzen einbezogen. Zum anderen bietet der Titel zusätzlich breitgefächerte Nachweise aus der Literatur und der Rechtsprechung.Mit diesem Ansatz möchte der Kommentar die tägliche Arbeit der vielen mit denkmalrechtlichen Fragen befassten Denkmalschutz- und Kommunalbehörden erleichtern, aber auch Eigentümern, Anwälten und Gerichten einen schnellen Zugang zu den Entscheidungen ermöglichen.Die Neuauflage arbeitet jüngere Rechtsprechung ein und vertieft manche Darstellung.Andreas Kleine-Tebbe, Richter am Verwaltungsgericht Hannover im Ruhestand, Christian Guntau, Richter am Verwaltungsgericht Hannover verwantworten und kommentieren die Vorschriften gemeinsam.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Denkmalrecht in Niedersachsen
41,95 € *
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Das Denkmalrecht der Länder hat in den siebziger Jahren ein Jahrzehnt der Kodifizierung erlebt. Niedersachsen hat 1978 ein Denkmalschutzgesetz verabschiedet. Welche Kompetenzen Bund und Ländern bei der Bewältigung der öffentlichen Aufgaben von Denkmalschutz und -pflege zukommen, bedarf damit ebenso der Untersuchung wie die Frage, welche Grenzen die verfassungsrechtlichen Garantien des Eigentums und der kommunalen Selbstverwaltung ziehen. Besonderes Augenmerk gilt in diesem Zusammenhang dem Verhältnis von Staat und Kirchen. Dem verwaltungsrechtlichen Teil der Erörterungen, einem systematischen Überblick über den Regelungsgehalt des niedersächsischen Gesetzes, ist eine Bestimmung des umstrittenen Begriffs des Kulturdenkmals, insbesondere des Merkmals des öffentlichen Interesses, zugrundegelegt. Eine abschliessende Betrachtung würdigt unter Rückgriff auf die Gesetzgebungslehre kritisch die Leistung des Gesetzgebers.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Konzept zur Innenstadtentwicklung Wolfsburg
47,99 € *
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Durch den voranschreitenden Bevölkerungsrückgang und das Älterwerden der Bevölkerung in Deutschland schrumpfen die Städte in Zukunft zunehmend. In der Stadtplanung liegt das Hauptaugenmerk jedoch auf Großwohnsiedlungen. Dass die Innenstädte diesem Wandel ebenso unterzogen sind und sein werden, ist Anlass zur weiteren Auseinandersetzung mit der Innenstadtentwicklung in Wolfsburg. Wolfsburg, in Niedersachsen, ist eine relativ junge Stadt, die erst 1938 entstanden ist. Ein Bevölkerungsrückgang und eine Überalterung der Bevölkerung sind prognostiziert. Der Imagewandel Wolfsburgs von der industriellen Wohnstadt zum Innovations- und Erlebniszentrum zeigt sich nur in Großprojekten mit weitem Ruf nach außen in Bezug auf Wirtschaft und Tourismus. Die neuen Wohnansprüche eines Innovations- und Erlebniszentrums werden dabei nicht betrachtet. Die kleinen Wohnungen der Innenstadt aus den 40er-60er Jahren entsprechen nicht mehr den heutigen Standards und Ansprüchen und können die Nachfrage nach familiengerechtem Wohnraum in der Innenstadt nicht erfüllen. Außerdem stehen die meisten Gebäude als Gruppendenkmal unter Denkmalschutz. Ziel war es, durch ein Umbaukonzept, die Wohnsituation zentraler Wohnbereiche in der Innenstadt für die Wolfsburger Bevölkerung aufzuwerten. Dies ist durch Umbaumaßnahmen und Verbesserung des Wohnumfeldes gelungen, was die Attraktivität steigert und ein breiteres Angebot von Wohnraum für Familien mit Kindern und junge Singles schafft.Der Kontext wurde durch Ergänzungen der vorhandenen Bebauung geprägt. Die neuen Quartiere wurden durch den neu gestalteten Grünraum miteinander und mit den nahe liegenden Erholungsgebieten verbunden. Jedes aufgewertete Quartier erhielt einen zentralen Grünbereich, der durch unterschiedliche Bepflanzung und Farbgebung einen eigenen Charakter und Wiedererkennungswert gibt. Ruhiges Wohnen in der Blockmitte:Eine Nachverdichtung festigt die vorhandene Struktur und schafft abgeschirmte Wohnbereiche im Blockinneren. Hier entstanden Wohnungen für Familien und Alleinstehende mit Kindern. Neue Nachbarschaften können sich gut entwickeln.Hochwertiges Wohnen am Stadtwald:Die Lage direkt am Stadtwald eignet sich gut für hochwertiges Wohneigentum, ein eigenes Stück Land in der Innenstadt. Für Familien, aber auch für Alleinstehende mit Kindern ist dieses Gebiet optimal. Mit Typologien des hochwertigen Wohnens lassen sich auch hier schnell neue Nachbarschaften bilden.Modernes Wohnen an der Porschestraße:Die Porschestraße, die Haupteinkaufsstraße, hat an dieser Stelle keinen städtebaulich klar definierten Rücken, der durch Umbaumaßnahmen geschaffen wurde. Hier entstanden Wohnungen für Singles, Paare jeden Alters und auch für Alleinstehende mit Kindern. Als Typologie wurde hier der Geschosswohnungsbau eingesetzt, der eine städtische Dichte erzeugt und dennoch verschiedenste Wohnungsgrößen von der 3- bis 5-Zimmer-Wohnung anbieten kann.Attraktives Wohnen in der Stadtmitte:Durch die Neuordnung des Quartiers können Wohnungen für jede Zielgruppe entstehen, ob für Singles, Paare, Alleinstehende mit Kindern oder Familien. Als Blockrandbebauung eignet sich der Geschosswohnungsbau, hier bestehend aus gestapelten Reihenhäusern mit verschiedenen Wohnungsgrößen. Stadthäuser, die höher als die umgebende Bebauung sind, und ein Café bilden in der Mitte des Quartiers einen Anziehungspunkt.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Denkmalrecht Niedersachsen
99,90 CHF *
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Das Denkmalrecht fällt in die Kulturhoheit der Länder, die davon in unterschiedlicher Weise Gebrauch gemacht haben. Das Niedersächsische Denkmalschutzgesetz wurde 2011 einer zwar nicht umfassenden, aber doch in manchen Positionen grundlegenden Änderung unterzogen. Die Novelle löste kritische Resonanz aus. Der Kommentar zum Denkmalrecht Niedersachsen hat sich zwei Ziele gesetzt hat: Zum einen wird bei der Darstellung des Denkmalrechts bewusst über die niedersächsischen Grenzen hinausgegangen und neben der niedersächsischen auch die gesamte übrige Rechtsprechung zum Denkmalrecht und die Literatur zu den deutschen Denkmalschutzgesetzen einbezogen. Zum anderen bietet der Titel zusätzlich breitgefächerte Nachweise aus der Literatur und der Rechtsprechung. Mit diesem Ansatz möchte der Kommentar die tägliche Arbeit der vielen mit denkmalrechtlichen Fragen befassten Denkmalschutz- und Kommunalbehörden erleichtern, aber auch Eigentümern, Anwälten und Gerichten einen schnellen Zugang zu den Entscheidungen ermöglichen. Andreas Kleine-Tebbe, Richter am Verwaltungsgericht Hannover und Dr. Dieter J. Martin, vorm. Direktionsmitglied des Bayer. Landesamtes für Denkmalpflege, Ltd. Akad. Direktor an der Universität Bamberg sind Autoren des Werks, das gründlich von Christian Guntau, Richter am Verwaltungsgericht Hannover überarbeitet wurde..

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Eichsfeld-Jahrbuch 2004
34,90 CHF *
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Ulrich HUSSONG: Das Eichsfeld - eine historische Landschaft zwischen Thüringen und Niedersachsen, S. 5-36. Elmar GOLLAND: Von der Burg Stein zum Bischofstein, S. 37-58. Peter BÜHNER: Ein Planungsschema im mittelalterlichen Stadtgrundriss von Heiligenstadt, S. 59-74. Wolfgang NOLTE: Der Westertorturm von 1424, S. 75-84. Gerhard SEIB: Die Ofenplatte von Deuna, S. 85-96. Gerhard MÜLLER: Die Glocken der Worbiser Stadtkirche „St. Nikolaus“, S. 97-126. York-Egbert KÖNIG: Die Katastervorbeschreibung von 1742 für Vatterode, S. 127-134. Oliver DOETZER: Vom „Protocollum über den Persch-Stand“ von 1759 bis zur Dokumentation der 700-Jahr-Feier 2002, S. 135-140. Paul LAUERWALD: Bodenfunde und Denkmalschutz auf dem Eichsfeld im 18. und 19. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der Münzfunde, S. 141-148. Gerd LEUCKEFELD: Johann Carl Fuhlrott und seine Heiligenstädter Zeit, S. 149-166. Maria KAPP: Die katholische Kirche „St. Mariä Verkündigung“ in Duderstadt-Breitenberg, S. 167-182. Siegfried BRÄUER: Superintendent Ludolf Müller und der Kirchenkampf nach 1933 in Heiligenstadt, S. 183-216. Hans-Reinhard FRICKE: Der 17. Juni 1953 und das Eichsfeld, S. 217-234. Anne SEVERIN: Die Sanierungsarbeiten an den Türmen der Pfarrkirche „St. Marien“ in Heiligenstadt 1949-1955, S. 235-254. Antje POHL: Die Restaurierung des Sarkophags des Erzbischofs Adolf von Nassau in der St.-Martins-Kirche in Heiligenstadt, S. 255-264. Klaus HEISIG: Das Nothosaurier-Skelett im Eichsfelder Heimatmuseum Heiligenstadt, S. 265-288. Andreas GOEDECKE und Wilhelm ROTH: Zum Vorkommen des Eisvogels Alcedo atthis (L.) im thüringischen Eichsfeld, S. 289-296. Josef KEPPLER: Neue Literatur über unsere Heimat, S. 297-304. Veranstaltungen des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde im Jahr 2005, S. 305-306. Veranstaltungsprogramm 2005 des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) e.V., S. 307.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Konzept zur Innenstadtentwicklung Wolfsburg
58,90 CHF *
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Durch den voranschreitenden Bevölkerungsrückgang und das Älterwerden der Bevölkerung in Deutschland schrumpfen die Städte in Zukunft zunehmend. In der Stadtplanung liegt das Hauptaugenmerk jedoch auf Grosswohnsiedlungen. Dass die Innenstädte diesem Wandel ebenso unterzogen sind und sein werden, ist Anlass zur weiteren Auseinandersetzung mit der Innenstadtentwicklung in Wolfsburg. Wolfsburg, in Niedersachsen, ist eine relativ junge Stadt, die erst 1938 entstanden ist. Ein Bevölkerungsrückgang und eine Überalterung der Bevölkerung sind prognostiziert. Der Imagewandel Wolfsburgs von der industriellen Wohnstadt zum Innovations- und Erlebniszentrum zeigt sich nur in Grossprojekten mit weitem Ruf nach aussen in Bezug auf Wirtschaft und Tourismus. Die neuen Wohnansprüche eines Innovations- und Erlebniszentrums werden dabei nicht betrachtet. Die kleinen Wohnungen der Innenstadt aus den 40er-60er Jahren entsprechen nicht mehr den heutigen Standards und Ansprüchen und können die Nachfrage nach familiengerechtem Wohnraum in der Innenstadt nicht erfüllen. Ausserdem stehen die meisten Gebäude als Gruppendenkmal unter Denkmalschutz. Ziel war es, durch ein Umbaukonzept, die Wohnsituation zentraler Wohnbereiche in der Innenstadt für die Wolfsburger Bevölkerung aufzuwerten. Dies ist durch Umbaumassnahmen und Verbesserung des Wohnumfeldes gelungen, was die Attraktivität steigert und ein breiteres Angebot von Wohnraum für Familien mit Kindern und junge Singles schafft. Der Kontext wurde durch Ergänzungen der vorhandenen Bebauung geprägt. Die neuen Quartiere wurden durch den neu gestalteten Grünraum miteinander und mit den nahe liegenden Erholungsgebieten verbunden. Jedes aufgewertete Quartier erhielt einen zentralen Grünbereich, der durch unterschiedliche Bepflanzung und Farbgebung einen eigenen Charakter und Wiedererkennungswert gibt. Ruhiges Wohnen in der Blockmitte: Eine Nachverdichtung festigt die vorhandene Struktur und schafft abgeschirmte Wohnbereiche im Blockinneren. Hier entstanden Wohnungen für Familien und Alleinstehende mit Kindern. Neue Nachbarschaften können sich gut entwickeln. Hochwertiges Wohnen am Stadtwald: Die Lage direkt am Stadtwald eignet sich gut für hochwertiges Wohneigentum, ein eigenes Stück Land in der Innenstadt. Für Familien, aber auch für Alleinstehende mit Kindern ist dieses Gebiet optimal. Mit Typologien des hochwertigen Wohnens lassen sich auch hier schnell neue Nachbarschaften bilden. Modernes Wohnen an der Porschestrasse: Die Porschestrasse, die Haupteinkaufsstrasse, hat an dieser Stelle keinen städtebaulich klar definierten Rücken, der durch Umbaumassnahmen geschaffen wurde. Hier entstanden Wohnungen für Singles, Paare jeden Alters und auch für Alleinstehende mit Kindern. Als Typologie wurde hier der Geschosswohnungsbau eingesetzt, der eine städtische Dichte erzeugt und dennoch verschiedenste Wohnungsgrössen von der 3- bis 5-Zimmer-Wohnung anbieten kann. Attraktives Wohnen in der Stadtmitte: Durch die Neuordnung des Quartiers können Wohnungen für jede Zielgruppe entstehen, ob für Singles, Paare, Alleinstehende mit Kindern oder Familien. Als Blockrandbebauung eignet sich der Geschosswohnungsbau, hier bestehend aus gestapelten Reihenhäusern mit verschiedenen Wohnungsgrössen. Stadthäuser, die höher als die umgebende Bebauung sind, und ein Café bilden in der Mitte des Quartiers einen Anziehungspunkt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
Zum Angebot
Denkmalrecht Niedersachsen
71,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Denkmalrecht fällt in die Kulturhoheit der Länder, die davon in unterschiedlicher Weise Gebrauch gemacht haben. Das Niedersächsische Denkmalschutzgesetz wurde 2011 einer zwar nicht umfassenden, aber doch in manchen Positionen grundlegenden Änderung unterzogen. Die Novelle löste kritische Resonanz aus. Der Kommentar zum Denkmalrecht Niedersachsen hat sich zwei Ziele gesetzt hat: Zum einen wird bei der Darstellung des Denkmalrechts bewusst über die niedersächsischen Grenzen hinausgegangen und neben der niedersächsischen auch die gesamte übrige Rechtsprechung zum Denkmalrecht und die Literatur zu den deutschen Denkmalschutzgesetzen einbezogen. Zum anderen bietet der Titel zusätzlich breitgefächerte Nachweise aus der Literatur und der Rechtsprechung. Mit diesem Ansatz möchte der Kommentar die tägliche Arbeit der vielen mit denkmalrechtlichen Fragen befassten Denkmalschutz- und Kommunalbehörden erleichtern, aber auch Eigentümern, Anwälten und Gerichten einen schnellen Zugang zu den Entscheidungen ermöglichen. Andreas Kleine-Tebbe, Richter am Verwaltungsgericht Hannover und Dr. Dieter J. Martin, vorm. Direktionsmitglied des Bayer. Landesamtes für Denkmalpflege, Ltd. Akad. Direktor an der Universität Bamberg sind Autoren des Werks, das gründlich von Christian Guntau, Richter am Verwaltungsgericht Hannover überarbeitet wurde..

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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