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Hamburg - Hoheluft
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Es ist noch gar nicht so lange her, da stellte Hoheluft nur eine Randerscheinung dar. Von wenigen Menschen bewohnt, lag der Ort am Hamburger Stadtrand. Lange gehörte er zu Eppendorf. Auch heute steht er noch im Schatten des östlichen Nachbarn. Nicht wenige Einwohner und Geschäftsleute halten sich eher für Eppendorfer als für Hoheluf-ter. Dabei gehört Vieles, was scheinbar in Eppendorf liegt, längst zu Hoheluft, wie zum Beispiel das Viertel mit Lehmweg sowie Teilen von Eppendorfer Baum und Hegestraße. Obwohl der Stadtteil klein wie ehedem ist, leben hier fast so viele Menschen wie in Ep-pendorf. Ein stärkeres Bekenntnis zu Hoheluft wäre also durchaus angebracht, zumal sie einiges zu bieten hat.So könnten die Menschen hier stolz auf die große Zahl schöner, alter Gebäude sein, denn nicht nur im Generalsviertel stehen ganze Straßenzüge unter Denkmalschutz. Das ursprüngliche Erscheinungsbild überzeugt noch heute durch fantasiereiche und an-regende Fassaden- gestaltungen. Sie heben sich deutlich von den oft gesichtslosen Neubauten der Gegenwart ab. Diese durch Ornamente, Dekor und unterschiedliche Dachformen emotional wirkende Architektur lieben die Menschen. Sie macht Hoheluft zu einem der besonderen Stadtteile in Hamburg, zu einem Jahrhundert-Stadtteil. In diesem Ambiente ließ sich ein Zeitschriftenverlag sogar zu der Herausgabe der Philo-sophie-Zeitschrift Hohe Luft inspirieren. Hätte der Zweite Weltkrieg den Ort nicht so stark heimgesucht, wäre sein Charakter noch eindrucksvoller und die Hoheluftchaussee, die einst als Flaniermeile galt, vermut-lich so attraktiv geblieben wie der Eppendorfer Weg. Doch zahlreiche Flachbauten auf der westlichen Seite führten zu einem Imageverlust der Hauptverkehrsstraße, in dessen Folge zahlreiche unschöne Leerstände von Geschäften die Lage noch verschlimmer-ten. Doch nun bahnt sich ein Wandel zum Besseren an, der der Westseite durch einige Neu-bauten mit Läden ein neues Gesicht und damit eine erhöhte Attraktivität geben wird. Lassen Sie sich im Folgenden die zahlreichen Facetten der Hohelufter Vergangenheit und Gegenwart in dieser umfangreichen Darstellung nahe bringen. Klaus Tornier

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Hamburg - Hoheluft
20,60 € *
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Es ist noch gar nicht so lange her, da stellte Hoheluft nur eine Randerscheinung dar. Von wenigen Menschen bewohnt, lag der Ort am Hamburger Stadtrand. Lange gehörte er zu Eppendorf. Auch heute steht er noch im Schatten des östlichen Nachbarn. Nicht wenige Einwohner und Geschäftsleute halten sich eher für Eppendorfer als für Hoheluf-ter. Dabei gehört Vieles, was scheinbar in Eppendorf liegt, längst zu Hoheluft, wie zum Beispiel das Viertel mit Lehmweg sowie Teilen von Eppendorfer Baum und Hegestraße. Obwohl der Stadtteil klein wie ehedem ist, leben hier fast so viele Menschen wie in Ep-pendorf. Ein stärkeres Bekenntnis zu Hoheluft wäre also durchaus angebracht, zumal sie einiges zu bieten hat.So könnten die Menschen hier stolz auf die große Zahl schöner, alter Gebäude sein, denn nicht nur im Generalsviertel stehen ganze Straßenzüge unter Denkmalschutz. Das ursprüngliche Erscheinungsbild überzeugt noch heute durch fantasiereiche und an-regende Fassaden- gestaltungen. Sie heben sich deutlich von den oft gesichtslosen Neubauten der Gegenwart ab. Diese durch Ornamente, Dekor und unterschiedliche Dachformen emotional wirkende Architektur lieben die Menschen. Sie macht Hoheluft zu einem der besonderen Stadtteile in Hamburg, zu einem Jahrhundert-Stadtteil. In diesem Ambiente ließ sich ein Zeitschriftenverlag sogar zu der Herausgabe der Philo-sophie-Zeitschrift Hohe Luft inspirieren. Hätte der Zweite Weltkrieg den Ort nicht so stark heimgesucht, wäre sein Charakter noch eindrucksvoller und die Hoheluftchaussee, die einst als Flaniermeile galt, vermut-lich so attraktiv geblieben wie der Eppendorfer Weg. Doch zahlreiche Flachbauten auf der westlichen Seite führten zu einem Imageverlust der Hauptverkehrsstraße, in dessen Folge zahlreiche unschöne Leerstände von Geschäften die Lage noch verschlimmer-ten. Doch nun bahnt sich ein Wandel zum Besseren an, der der Westseite durch einige Neu-bauten mit Läden ein neues Gesicht und damit eine erhöhte Attraktivität geben wird. Lassen Sie sich im Folgenden die zahlreichen Facetten der Hohelufter Vergangenheit und Gegenwart in dieser umfangreichen Darstellung nahe bringen. Klaus Tornier

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Reise durch Russland
19,95 € *
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Russland - das größte Land der Erde - ist ein geheimnisvolles Reich mit wundersamen Palästen und kuppelförmigen Kirchen, mit einer faszinierenden Geschichte und einer unendlichen Vielfalt an Natur. Über elf Zeitzonen erstreckt sich das Territorium, sodass die Sonne nie untergeht: Geht im Westen der Tag zu Ende, dämmert im Osten bereits wieder der Morgen. Im Norden leichten im Sommer die "weißen Nächte" und im Winter fällt das Land in die lange Dunkelheit. Im Süden herrscht subtropisches Klima. In Zentralrussland verführen die Metropolen Moskau und Sankt Petersburg mit ihrer Architektur, ihren Theatern, Musseen und Sammlungen von Weltrang.Die alten Städte des Goldenen Rings bieten wahre Schätze der russischen Kunst und Kultur: Befestigungsanlagen und weiße Kirchen, Fresken und Ikonen sowie unter Denkmalschutz stehende Stadtkerne zeugen vom reichen historischen und religiösen Erbe. Die "Mutter" aller russischen Flüsse und längster Fluss Europas ist die Wolga, wichtige Lebensader,Transportweg und auch Grenzfluss. Jenseits des Ural, der Grenze zwischen Europa und Asien, liegt der Bailkal-See, dort beginnt der ferne Osten mit Transbaikalien und dem Amur-Gebiet mit grandiosen Landschaften, gewaltigen Gebirgszügen und zahlreichen Flüssen. Einst das "Ende der Welt" ist aus der "geschlossenen" Stadt Wladiwostok heute ein "Tor zur Welt" geworden.Über 200 Bilder zeigen Russland in all seinen Facetten. Vier Specials berichten über Kunst und Kunsthandwerk, den berühmten russischen Wodka, die Literatur Russlands und das Reiseabenteuer "Transsibirische Eisenbahn".REISE DURCH ... ist eine Bildband-Reihe professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten - - - Kultur und Traditionen - - - Kenntnisreiche Texte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Reise durch Russland
20,60 € *
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Russland - das größte Land der Erde - ist ein geheimnisvolles Reich mit wundersamen Palästen und kuppelförmigen Kirchen, mit einer faszinierenden Geschichte und einer unendlichen Vielfalt an Natur. Über elf Zeitzonen erstreckt sich das Territorium, sodass die Sonne nie untergeht: Geht im Westen der Tag zu Ende, dämmert im Osten bereits wieder der Morgen. Im Norden leichten im Sommer die "weißen Nächte" und im Winter fällt das Land in die lange Dunkelheit. Im Süden herrscht subtropisches Klima. In Zentralrussland verführen die Metropolen Moskau und Sankt Petersburg mit ihrer Architektur, ihren Theatern, Musseen und Sammlungen von Weltrang.Die alten Städte des Goldenen Rings bieten wahre Schätze der russischen Kunst und Kultur: Befestigungsanlagen und weiße Kirchen, Fresken und Ikonen sowie unter Denkmalschutz stehende Stadtkerne zeugen vom reichen historischen und religiösen Erbe. Die "Mutter" aller russischen Flüsse und längster Fluss Europas ist die Wolga, wichtige Lebensader,Transportweg und auch Grenzfluss. Jenseits des Ural, der Grenze zwischen Europa und Asien, liegt der Bailkal-See, dort beginnt der ferne Osten mit Transbaikalien und dem Amur-Gebiet mit grandiosen Landschaften, gewaltigen Gebirgszügen und zahlreichen Flüssen. Einst das "Ende der Welt" ist aus der "geschlossenen" Stadt Wladiwostok heute ein "Tor zur Welt" geworden.Über 200 Bilder zeigen Russland in all seinen Facetten. Vier Specials berichten über Kunst und Kunsthandwerk, den berühmten russischen Wodka, die Literatur Russlands und das Reiseabenteuer "Transsibirische Eisenbahn".REISE DURCH ... ist eine Bildband-Reihe professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten - - - Kultur und Traditionen - - - Kenntnisreiche Texte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Bikeline Radkarte Rügen Stralsund Hiddensee
7,90 € *
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Deutschlands größte und wahrscheinlich schönste Insel Rügen hat eine ungewöhnliche Vielfalt an Natur- und Landschaftsformen zu bieten: alte dunkle Wälder, stille Buchten, sanfte Hügel mit abgeschiedenen Seen, wilde und zerklüftete Steilküsten, trockene Heidelandschaften und kilometerlange Nehrungen mit breiten Sandstränden. Dazwischen liegen hübsche kleine Fischerdörfer, herrschaftliche Schlösser und turbulente, traditionsreiche Seebäder. Die Landschaft entlang des Strelasunds und des Greifswalder Boddens zeigt sich beschaulich, vereinzelte Wälder und weite Wiesen- und Ackerflächen prägen diesen Landstrich.Die Schmalspurbahn "Rasender Roland" verbindet die Seebäder und andere kleine Orte Südostrügens miteinander. In Göhren beginnt die 24?Kilometer lange Strecke über Wiesen, durch Moore und Wälder, vorbei an den Seebädern Sellin und Binz (dem größten Ostseebad der Insel) und dem Jagdschloss Granitz auf dem Tempelberg. Gezogen wird der Zug von gut gepflegten Dampflokomotiven verschiedenster Baureihen. Neben den restaurierten Waggons aus der Zeit um die Jahrhundertwende betreibt die Rügensche Kleinbahn auch einen Traditionszug in originalgetreuer Farbgebung.In der Mitte Rügens liegt Bergen, die heute 800 Jahre alte Stadt mit etwa 13.500 Einwohnern der größte Ort der Insel Rügen. Sie entwickelte sich schnell zu einem zentralen Platz, der Handwerker und Kaufleute anzog und in dem regelmäßig Märkte abgehalten wurden.Die historische Hansestadt Stralsund, mit den Rügendamm-Brücken das Tor zur Insel Rügen, lädt zum Entdecken und Verweilen ein. Der einstige Reichtum und die Machtstellung sind heute noch an den prächtigen Bürgerhäusern, Verwaltungsgebäuden, Kirchen und Klosteranlagen abzulesen. Zur Bewahrung dieses Kulturerbes wurde die gesamte mittelalterliche Altstadt unter Denkmalschutz gestellt und in die Weltkulturerbeliste der UNESCO eingetragen.Die mitunter sehr hügelige Route des Ostseeküsten-Radwegs und des Rügen-Rundwegs auf der Insel Rügen verläuft meist auf verkehrsarmen Nebenstraßen, teilweise aber auch auf holprigen Kopfsteinpflaster-, Betonplatten- und Schotter-Wegen. Leider gibt es auch Streckenabschnitte, die im starken Verkehr verlaufen.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Bikeline Radkarte Rügen Stralsund Hiddensee
7,90 € *
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Deutschlands größte und wahrscheinlich schönste Insel Rügen hat eine ungewöhnliche Vielfalt an Natur- und Landschaftsformen zu bieten: alte dunkle Wälder, stille Buchten, sanfte Hügel mit abgeschiedenen Seen, wilde und zerklüftete Steilküsten, trockene Heidelandschaften und kilometerlange Nehrungen mit breiten Sandstränden. Dazwischen liegen hübsche kleine Fischerdörfer, herrschaftliche Schlösser und turbulente, traditionsreiche Seebäder. Die Landschaft entlang des Strelasunds und des Greifswalder Boddens zeigt sich beschaulich, vereinzelte Wälder und weite Wiesen- und Ackerflächen prägen diesen Landstrich.Die Schmalspurbahn "Rasender Roland" verbindet die Seebäder und andere kleine Orte Südostrügens miteinander. In Göhren beginnt die 24?Kilometer lange Strecke über Wiesen, durch Moore und Wälder, vorbei an den Seebädern Sellin und Binz (dem größten Ostseebad der Insel) und dem Jagdschloss Granitz auf dem Tempelberg. Gezogen wird der Zug von gut gepflegten Dampflokomotiven verschiedenster Baureihen. Neben den restaurierten Waggons aus der Zeit um die Jahrhundertwende betreibt die Rügensche Kleinbahn auch einen Traditionszug in originalgetreuer Farbgebung.In der Mitte Rügens liegt Bergen, die heute 800 Jahre alte Stadt mit etwa 13.500 Einwohnern der größte Ort der Insel Rügen. Sie entwickelte sich schnell zu einem zentralen Platz, der Handwerker und Kaufleute anzog und in dem regelmäßig Märkte abgehalten wurden.Die historische Hansestadt Stralsund, mit den Rügendamm-Brücken das Tor zur Insel Rügen, lädt zum Entdecken und Verweilen ein. Der einstige Reichtum und die Machtstellung sind heute noch an den prächtigen Bürgerhäusern, Verwaltungsgebäuden, Kirchen und Klosteranlagen abzulesen. Zur Bewahrung dieses Kulturerbes wurde die gesamte mittelalterliche Altstadt unter Denkmalschutz gestellt und in die Weltkulturerbeliste der UNESCO eingetragen.Die mitunter sehr hügelige Route des Ostseeküsten-Radwegs und des Rügen-Rundwegs auf der Insel Rügen verläuft meist auf verkehrsarmen Nebenstraßen, teilweise aber auch auf holprigen Kopfsteinpflaster-, Betonplatten- und Schotter-Wegen. Leider gibt es auch Streckenabschnitte, die im starken Verkehr verlaufen.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Kleinbahnreise über die Insel Rügen
49,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Nach der ausgiebigen Schilderung des Fahrzeugparks des Rügenschen Schmalspurnetzes geht es jetzt um die Charakteristik der Strecken, die typischen Zugformationen und um die Eigenheiten, Bedeutungen und baulichen Entwicklungen der Stationen - dokumentiert und garniert mit vielfältigen Szenen aus dem Betriebsalltag, mit fotografischen und zeichnerischen Übersichten der Anlagen sowie mit viel Lokalkolorit.Wir beginnen unsere Kleinbahnreise in Altefähr, dem Tor zur Insel Rügen und einst der Ausgangspunkt der Südstrecke nach Putbus. Der 35 km lange Abschnitt mit seinen wichtigsten Zwischenstationen Poseritz, Puddemin, Garz und Ketelshagen erschloß eine landwirtschaftlich geprägte Region und verzeichnete auch wegen der Kreide- und Kohletransporte bis zuletzt ein außerordentliches Frachtaufkommen. Die Fahrgäste mußten also in den gemischten Zügen mit langen Rangieraufenthalten eine Fahrzeit von über 2. Std. für die Gesamtstrecke hinnehmen - aber man hatte ja Zeit. Der Deutschen Reichsbahn war diese Beschaulichkeit jedoch ein Dorn im Auge: So kam bereits im Herbst 1967 das Ende für die Südstrecke.Ebenso längst Geschichte ist die knapp 38 km lange Nordstrecke von Bergen nach Altenkirchen, dem einst nördlichsten Bahnhof der DR. Die legendäre Wittower Fähre, ein Kleinbahntrajekt über den Rassower Strom, lockte in den 60er Jahren zahllose Eisenbahnfreunde aus Nah und Fern an. Wie auf der Südstrecke überwog hier wiederum der Güterverkehr, vor allem in den Bahnhöfen Trent, Wiek und Altenkirchen, aber auch in den vielen kleineren Stationen, von denen etliche zur Kleinbahn- und teils noch zur Reichsbahnzeit einen Feldbahnanschluß zu landwirtschaftlichen Anwesen besaßen. Einen Umschlag zwischen Schiff und Kleinbahn gab es in Wiek sowie zeitweise am Bollwerk in Wittower Fähre. In den 60er Jahren war auch die marode Nordstrecke für die Reichsbahn nicht mehr zu halten: Im Sommer 1968 führte eine Kollision mit einem Traktor zum vorzeitigen Aus des Nordteils Fährhof - Altenkirchen und im Dezember 1969 brachten heftige Schneeverwehungen auch die Strecke Bergen Ost - Wittower Fähre endgültig zum Erliegen.Besser erging es der 1895-99 etappenweise erbauten, gut 24 km langen Bäderstrecke Putbus - Göhren, heute als "Rasender Roland" weit bekannt. Sie trug maßgeblich zum Aufschwung der Bade orte Binz, Sellin, Baabe und Göhren bei und verzeichnet seit jeher zur Badesaison ein beträchtliches Fahrgastaufkommen. Geräumige vierachsige Reisezugwagen und einige Jahre lang auch komfortable Speisewagen boten dem Publikum zur Kleinbahnzeit ein besonderes Reisegefühl. Wichtige Aufgaben erfüllte die Bahn daneben mit der Beförderung von Expreßgut, Gepäck und Versorgungsgütern, vor allem Kohle. Nach der Einstellung des Güterverkehrs im Jahr 1967 wollte sich die Deutsche Reichsbahn in den 70er Jahren auch von der Bäderbahn trennen, aber dank der Initiative vor allem von Eisenbahnern und Eisenbahnfreunden wurde der Rasende Roland unter Denkmalschutz gestellt und samt seiner Fahrzeuge grundsaniert. Nach wechselvollen Nachwendejahren fährt er als Rügensche BäderBahn (RüBB) unter dem Dach der in Jöhstadt ansässigen PRESS nun einer hoffnungsvollen Zukunft entgegen.Betrieblich eng mit dem Rü.K.B.-Netz verbunden war die staatliche Nebenbahn von Bergen über Putbus nach Lauterbach. Sogar Fernzüge kamen nach Putbus, wo die Reisenden Anschluß an die Kleinbahnzüge zu den Badeorten hatten. Für den Regelverkehr ist heute ebenso die PRESS zuständig, zudem fahren die Schmalspurzüge im Sommer auf dem Dreischienengleis bis zum neuen Haltepunkt Lauterbach Mole.Alles einsteigen bitte!

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Kleinbahnreise über die Insel Rügen
51,40 € *
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Nach der ausgiebigen Schilderung des Fahrzeugparks des Rügenschen Schmalspurnetzes geht es jetzt um die Charakteristik der Strecken, die typischen Zugformationen und um die Eigenheiten, Bedeutungen und baulichen Entwicklungen der Stationen - dokumentiert und garniert mit vielfältigen Szenen aus dem Betriebsalltag, mit fotografischen und zeichnerischen Übersichten der Anlagen sowie mit viel Lokalkolorit.Wir beginnen unsere Kleinbahnreise in Altefähr, dem Tor zur Insel Rügen und einst der Ausgangspunkt der Südstrecke nach Putbus. Der 35 km lange Abschnitt mit seinen wichtigsten Zwischenstationen Poseritz, Puddemin, Garz und Ketelshagen erschloß eine landwirtschaftlich geprägte Region und verzeichnete auch wegen der Kreide- und Kohletransporte bis zuletzt ein außerordentliches Frachtaufkommen. Die Fahrgäste mußten also in den gemischten Zügen mit langen Rangieraufenthalten eine Fahrzeit von über 2. Std. für die Gesamtstrecke hinnehmen - aber man hatte ja Zeit. Der Deutschen Reichsbahn war diese Beschaulichkeit jedoch ein Dorn im Auge: So kam bereits im Herbst 1967 das Ende für die Südstrecke.Ebenso längst Geschichte ist die knapp 38 km lange Nordstrecke von Bergen nach Altenkirchen, dem einst nördlichsten Bahnhof der DR. Die legendäre Wittower Fähre, ein Kleinbahntrajekt über den Rassower Strom, lockte in den 60er Jahren zahllose Eisenbahnfreunde aus Nah und Fern an. Wie auf der Südstrecke überwog hier wiederum der Güterverkehr, vor allem in den Bahnhöfen Trent, Wiek und Altenkirchen, aber auch in den vielen kleineren Stationen, von denen etliche zur Kleinbahn- und teils noch zur Reichsbahnzeit einen Feldbahnanschluß zu landwirtschaftlichen Anwesen besaßen. Einen Umschlag zwischen Schiff und Kleinbahn gab es in Wiek sowie zeitweise am Bollwerk in Wittower Fähre. In den 60er Jahren war auch die marode Nordstrecke für die Reichsbahn nicht mehr zu halten: Im Sommer 1968 führte eine Kollision mit einem Traktor zum vorzeitigen Aus des Nordteils Fährhof - Altenkirchen und im Dezember 1969 brachten heftige Schneeverwehungen auch die Strecke Bergen Ost - Wittower Fähre endgültig zum Erliegen.Besser erging es der 1895-99 etappenweise erbauten, gut 24 km langen Bäderstrecke Putbus - Göhren, heute als "Rasender Roland" weit bekannt. Sie trug maßgeblich zum Aufschwung der Bade orte Binz, Sellin, Baabe und Göhren bei und verzeichnet seit jeher zur Badesaison ein beträchtliches Fahrgastaufkommen. Geräumige vierachsige Reisezugwagen und einige Jahre lang auch komfortable Speisewagen boten dem Publikum zur Kleinbahnzeit ein besonderes Reisegefühl. Wichtige Aufgaben erfüllte die Bahn daneben mit der Beförderung von Expreßgut, Gepäck und Versorgungsgütern, vor allem Kohle. Nach der Einstellung des Güterverkehrs im Jahr 1967 wollte sich die Deutsche Reichsbahn in den 70er Jahren auch von der Bäderbahn trennen, aber dank der Initiative vor allem von Eisenbahnern und Eisenbahnfreunden wurde der Rasende Roland unter Denkmalschutz gestellt und samt seiner Fahrzeuge grundsaniert. Nach wechselvollen Nachwendejahren fährt er als Rügensche BäderBahn (RüBB) unter dem Dach der in Jöhstadt ansässigen PRESS nun einer hoffnungsvollen Zukunft entgegen.Betrieblich eng mit dem Rü.K.B.-Netz verbunden war die staatliche Nebenbahn von Bergen über Putbus nach Lauterbach. Sogar Fernzüge kamen nach Putbus, wo die Reisenden Anschluß an die Kleinbahnzüge zu den Badeorten hatten. Für den Regelverkehr ist heute ebenso die PRESS zuständig, zudem fahren die Schmalspurzüge im Sommer auf dem Dreischienengleis bis zum neuen Haltepunkt Lauterbach Mole.Alles einsteigen bitte!

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Baudenkmale der Nachkriegsmoderne
55,00 € *
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Denkmalschutz und Klimaschutz - in den letzten Jahren ist der Druck, die Verbrauchsenergie von Gebäuden zu senken, stark angewachsen, vor allem auch im Bestand. Insbesondere im Denkmalbereich stellt dies Planer und Nutzer vor große Probleme.Neben der Energieeinsparung sind die thermische Behaglichkeit für den Nutzer und die Sicherheit vor baulichen Schäden Hauptziele einer bauklimatischen Ertüchtigung. Diese Anforderungen treffen auf die individuellen Werte des Baudenkmals und sind dabei oft nur schwer in ein nachhaltiges denkmalpflegerisches Instandsetzungskonzept zu integrieren. Die Gefahr besteht, dass einige Denkmale unter Schichten von Wärmedämmverbundsystemen ihren ursprünglichen Charakter einbüßen und ihre historische Aussagekraft verlieren könnten. Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist der Denkmalpflege immanent, denn viele einzelne weitergenutzte Denkmale sind grundsätzlich ökologisch nachhaltig, weil sie eine lange Nutzungsdauer aufweisen und reparaturfähig sind.Bei Diskussionen und Standortbestimmungen im Denkmal- und Klimaschutz stoßen Denkwelten von Ökologie und Ökonomie, Arithmetik und Physik, Politik und Soziologie, Kultur und Architektur aufeinander. Die Denkmalpflege handelt dabei im Koordinatensystem zwischen Denkmalwert, Eigentümerinteressen, Denkmalschutzbehörden, Qualität der Planer und den unabdingbaren Fragen nach Finanzmitteln und Fördermöglichkeiten. Dieses Buch beschreibt diese Diskussionen anhand der bauklimatischen Ertüchtigung der ehemaligen bayerischen Landesvertretung von Sep Ruf in Bonn.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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