Angebote zu "Klaus" (6 Treffer)

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Weltkulturerbe Lübeck. Denkmalgeschützte Häuser...
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Weltkulturerbe Lübeck. Denkmalgeschützte Häuser:Über 1000 Porträts der Bauten unter Denkmalschutz in der Altstadt. Nach Straßen alphabetisch gegliedert Klaus J. Groth

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Kulturerbe verpflichtet als Buch von Guido Hint...
30,00 € *
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Kulturerbe verpflichtet:Zehn Jahre Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (2007-2017) Bilanz und Zukunft Guido Hinterkeuser, Klaus-Henning von Krosigk, Peter Schabe

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Im letzten Garten
24,95 € *
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Schon Theodor Fontane stellte bei seinen ´´Wanderungen durch die Mark Brandenburg´´ fest: ´´Was in Sanssouci stirbt, wird in Bornstedt begraben.´´ Auf dem über 400 Jahre alten Bornstedter Friedhof in Potsdam haben hochrangige Militärs, Beamte, Hofdamen, Architekten, Kastellane und Hofgärtner wie etwa Peter Joseph Lenné ihre letzte Ruhe gefunden. Der unter Denkmalschutz stehende Friedhof und seine malerisch wirkende Kirche, 1857 im Auftrag von Friedrich Wilhelm IV. erbaut, sind einzigartige Zeugnisse brandenburgischpreußischer Geschichte. Die renommierte Potsdamer Fotografin Monika Schulz-Fieguth hat die verschiedenen Stimmungen dieses ´´letzten Gartens´´ in feinsinnigen Bildern eingefangen. Ergänzt durch Texte von Klaus Büstrin wird so ein nachdenklicher Spaziergang unternommen, bei dem die alten Grabsteine zu erzählen beginnen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Hamburg - Hoheluft
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Es ist noch gar nicht so lange her, da stellte Hoheluft nur eine Randerscheinung dar. Von wenigen Menschen bewohnt, lag der Ort am Hamburger Stadtrand. Lange gehörte er zu Eppendorf. Auch heute steht er noch im Schatten des östlichen Nachbarn. Nicht wenige Einwohner und Geschäftsleute halten sich eher für Eppendorfer als für Hoheluf-ter. Dabei gehört Vieles, was scheinbar in Eppendorf liegt, längst zu Hoheluft, wie zum Beispiel das Viertel mit Lehmweg sowie Teilen von Eppendorfer Baum und Hegestraße. Obwohl der Stadtteil klein wie ehedem ist, leben hier fast so viele Menschen wie in Ep-pendorf. Ein stärkeres Bekenntnis zu Hoheluft wäre also durchaus angebracht, zumal sie einiges zu bieten hat.So könnten die Menschen hier stolz auf die große Zahl schöner, alter Gebäude sein, denn nicht nur im Generalsviertel stehen ganze Straßenzüge unter Denkmalschutz. Das ursprüngliche Erscheinungsbild überzeugt noch heute durch fantasiereiche und an-regende Fassaden- gestaltungen. Sie heben sich deutlich von den oft gesichtslosen Neubauten der Gegenwart ab. Diese durch Ornamente, Dekor und unterschiedliche Dachformen emotional wirkende Architektur lieben die Menschen. Sie macht Hoheluft zu einem der besonderen Stadtteile in Hamburg, zu einem Jahrhundert-Stadtteil. In diesem Ambiente ließ sich ein Zeitschriftenverlag sogar zu der Herausgabe der Philo-sophie-Zeitschrift Hohe Luft inspirieren. Hätte der Zweite Weltkrieg den Ort nicht so stark heimgesucht, wäre sein Charakter noch eindrucksvoller und die Hoheluftchaussee, die einst als Flaniermeile galt, vermut-lich so attraktiv geblieben wie der Eppendorfer Weg. Doch zahlreiche Flachbauten auf der westlichen Seite führten zu einem Imageverlust der Hauptverkehrsstraße, in dessen Folge zahlreiche unschöne Leerstände von Geschäften die Lage noch verschlimmer-ten. Doch nun bahnt sich ein Wandel zum Besseren an, der der Westseite durch einige Neu-bauten mit Läden ein neues Gesicht und damit eine erhöhte Attraktivität geben wird. Lassen Sie sich im Folgenden die zahlreichen Facetten der Hohelufter Vergangenheit und Gegenwart in dieser umfangreichen Darstellung nahe bringen. Klaus Tornier

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Hopfen & Malz
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Wie kein anderer Teil Berlins wird der Nordosten der Stadt durch seine ehemaligen Brauereistandorte geprägt. Zu Hochzeiten Anfang des 20. Jahrhunderts wurde auf 24 Grundstücken Pankows Bier gebraut oder Malz hergestellt. Innerhalb kürzester Zeit schufen Unternehmerpersönlichkeiten wie Julius Bötzow, Richard Roesicke und Emil Willner großflächige Brauereianlagen vor den Toren der Stadt. Die Biergärten und Saalbauten der Brauereien waren beliebte Vergnügungs- und Versammlungsorte. Der Berliner fuhr ´´ins Jrüne´´ um sich zu amüsieren. Es wurde getanzt, politischen Reden gelauscht und wenig später großes Kino auf die Leinwand gebracht. Die Industrieanlagen zählten zu den wichtigsten Arbeitsorten. Bierkutscher und Brauereifahrzeuge waren auf den Straßen allgegenwärtig. Fast in jedem Haus gab es Gaststätten und Lebensmittelläden mit bunten Reklameschildern an den Fassaden. Wer diese Gegend besuchte, erkannte schon am markanten Geruch der Bierwürze, wo er sich befand. Heute wird auf keinem der ehemaligen Brauereistandorte mehr Bier gebraut. Elf von Ihnen stehen unter Denkmalschutz. Vielfältige Umnutzungen wurden geplant, aber nur wenige umgesetzt. Durch die Architektur und Größe prägen sie bis heute wesentlich das Stadtbild. Das Buch vereint die wichtigsten Themen der Ausstellung mit ergänzenden Exkursen. Ausstellungsstücke, Dokumente, Fotos und die exklusiven Luftbilder der Brauereigelände machen das Buch zu einer umfangreichen Dokumentation eines ganz besonderen Abschnitts der Berlingeschichte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Peter Zumthor
190,99 € *
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Peter Zumthor, Pritzker-Preisträger von 2009, ist einer der bedeutendsten Architekten der Gegenwart. Sein Schaffen zeichnet sich durch Präzision und Kompromisslosigkeit aus in der sorgfältigen Abstimmung seiner Gebäude auf ihren Ort und Gebrauch, in der Wahl der Materialien, in der atmosphärischen Qualität seiner Räume. Sein vergleichsweise schmales Oeuvre ausdrucksstarker Bauten spricht weltweit Fachkollegen und ein grosses allgemeines Publikum an. So stark sich etwa seine Therme in Vals nur zwei Jahre nach ihrer Fertigstellung unter Denkmalschutz gestellt äusserlich von der Feldkapelle Bruder Klaus in der Eifel, dem Kolumba Museum in Köln oder dem Serpentine Pavilion in London unterscheidet, so sehr ist jeder Bau in sich stimmig, ein singuläres Gesamtkunstwerk, untrennbar mit seinem Ort verbunden. Die umfassende Werkübersicht in fünf Bänden präsentiert rund 40 Bauten und Projekte von Peter Zumthor. Sie bietet eine Dokumentation seiner weltbekannten Gebäude und zahlreicher noch nie vorgestellter Projekte auf rund 800 Seiten mit über 600 Fotografien, Plänen, Handskizzen, Zeichnungen, Aquarellen und eigens für diese Monografie verfassten Texten von Peter Zumthor.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.07.2019
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