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Architektur in Hamburg. Jahrbuch 2015/16
39,90 € *
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Das diesjährige Jahrbuch analysiert das neue Innenstadtkonzept, beleuchtet den Stand des Verfahrens um den Cityhof und stellt die Frage, wie pragmatisch Denkmalschutz sein darf. Weitere geplante Themen sind der Hamburger Schulbau, alternative Genossenschaften und die Frage, wie es mit Wilhemlsburg nach der IBA weitergeht. Porträtiert werden in diesem Jahr das Büro Breimann & Bruun Landschaftsarchitekten und Carl Johann Christian Zimmermann (Hamburger Baudirektor 1872-1908), der u.a. das Museum für Kunst und Gewerbe und die Universitätsklinik Eppendorf entwarf. Projekte 2015/16 u.a.: Umbau und Erweiterung der Zinnschmelze (LRW Architekten), Sanierung der Patriotischen Gesellschaft (Plan -R- Joachim Reinig), Resonanzraum im Bunker Feldstraße (pfp Architekten), Europäisches Hansemuseum, Lübeck (Andreas Heller), Finkenau Eleven Houses/Familienquartier Finkenau (Biwer Mau, NPS, Akyol Kamps), Hotel Ameron in der Speicherstadt (ehem. Kaffeebörse und Speicher O, Winking Froh Architekten und pbr AG), Kunst- und Mediencampus Finkenau (Gerber Architekten), Umnutzung der Eisenbahndirektion in Altona (LH Architekten), Umbau einer Deichtorhalle (Sunder-Plassmann Architekten), Vereins- u. Clubzentrum Norddeutscher Regatta Verein (BDS Bechtloff Steffen Architekten), Umnutzung und Sanierung der Rindermarkthalle (ABJ Architekten und pbr AG).

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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10 Jahre Künstlerloge Ratingen
10,00 € *
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Zehn Jahre KünstlerlogeAm 10. Mai 2006 wurde Ratingen um eine kulturelle Attraktion reicher.Die ehemalige Pförtnerloge der Firma Calor-Emag wurde einer neuenBestimmung zugeführt und zur Künstlerloge umgewidmet.Ursprünglich erhielt das Gelände seine Prägung durch die Werkshallender Firma Calor-Emag, denen das in den späten 1950er Jahren erbauteVerwaltungsgebäude, Ecke Wilhelmring/Bahnstraße, mit seiner geschwungenenFassade zusätzlich weitere dynamische Spannkraft verlieh.Im Zuge einer weiteren Expansion und Fusionierung der Firma gegenEnde des 20. Jahrhunderts wurde das gesamte Areal des seit 1936 andiesem Standort in Ratingen ansässigen Unternehmens aufgegeben.Teile des Industriekomplexes wurden abgerissen, um neu überplant undeiner anderen Bestimmung zugeführt werden zu können.Das ehemals als Sitz der Hauptverwaltung der Calor-Emag erbaute undfür die 1950er Jahre epochentypische Verwaltungsgebäude hingegendurfte nicht abgerissen werden, wurde nach einigem Hin und Her imJanuar 2002 unter Denkmalschutz gestellt und musste originalgetreusaniert werden. Dazu gehörte auch das im gleichen Stil errichtete Pförtnerhäuschen.Heute sind beide Baudenkmäler, Verwaltungsgebäude und Pförtnerhäuschen,Bestandteil des Calor-Carré, in dem seit dem Jahr 2000Wohnungen, Geschäfte, Arztpraxen und ein Hotel entstanden sind.Mit der segensreichen Umwidmung der Pförtnerloge als Rudiment ausder oben knapp umrissenen, traditionsreichen Ratinger Industriegeschichtein Künstlerloge ist eine quasi "rund um die Uhr" geöffnete, nichtauf Profit bedachte Kunstgalerie entstanden, in der seither fast 70 Künstlerinnenund Künstler aus dem In- und Ausland ausgestellt haben und dieinzwischen aus dem Kulturleben der Stadt nicht mehr wegzudenken ist.Vorausgegangen waren dieser bis heute nachdrücklich erlebbaren undüberzeugenden "guten Tat" Erkenntnis und Wille, dem seinerzeit unmittelbarneben dem neu erbauten relexa-Hotel vorhandenen Kleinod, dasals Baudenkmal zwar saniert aber ungenutzt weiterhin seinen "Dornröschenschlaf" fristete, neues Leben einzuhauchen. Angestoßen wurde dieIdee dazu von der Künstlerin Roswitha Riebe-Beicht, Trägerin des erstenRatinger Frauen-Kulturpreises, der dieser Missstand, umtriebig und alsehemalige Ratsfrau mit sehenden Augen durch Ratingen radelnd, aufgefallenwar und die schnell weitere Mitstreiter fand.Zu dieser Zeit war die bildende Kunst in Ratingen gut vernetzt - nichtzuletzt wegen der oft in Personalunion besetzten Funktionen der überschaubarwenigen Protagonisten in dieser Szene - und hatte mit demVerein der Freunde und Förderer des Museums der Stadt Ratingen, demMuseum selbst und dem Ratinger Kulturbund (RKB) starke Fürsprecher,die bemüht waren, den Künstlern ein Forum zu bieten.Dr. Marie-Luise Otten Dr. Sabine Tünkers Freunde und Förderer museumRatingenSo vereinigte die im Mai 1998 gegründete Initiative Bildende Kunst imRatinger Kulturbund Künstlerprofis unterschiedlichster Couleur und Generationen.Die Idee zu der Initiative entwickelte sich im Vorfeld zu denPlanungen für den vom Ratinger Kulturbund veranstalteten 1. RatingerKulturtag im Mai 1998. Sie war vor allem entstanden aus dem Wunsch,die einzelnen Gattungen (Bildende Kunst, Musik, Theater, Literatur etc.)sowohl quantitativ als auch qualitativ zu bündeln, war die erste ihrer Artinnerhalb des Ratinger Kulturbundes und wurde als solche Anreiz undModellfall für weitere Gruppierungen, die noch folgen sollten.Die zunächst zufällig erscheinende Auswahl der Künstler hängt mit ihrerBeziehung zu der Stadt Ratingen zusammen. Alle Künstler sind entwederin Ratingen geboren, haben hier gelebt und gearbeitet oder sind nochoder wieder hier ansässig.Dazu gehörten im Laufe der ersten Jahre: Anatol, Werner Barfus, PeterBrüning, Yildirim Denizli, Dreier & Hanousek GfbH, Nora Ehrlich, HediEl Abed, Christof Hartmann, Renate Hoff

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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