Angebote zu "Gemeindliche" (30 Treffer)

Denkmalschutz und gemeindliche Selbstverwaltung...
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Denkmalschutz und gemeindliche Selbstverwaltung, dargestellt anhand der Rechtslage in Nordrhein-West:Schriften zum Öffentlichen Recht Karl-Oskar Schmittat

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Die gerichtliche Überprüfbarkeit von Planfestst...
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Die gerichtliche Überprüfbarkeit von Planfeststellungsbeschlüssen:Zu den Klagemöglichkeiten der Bundesländer und Gemeinden unter besonderer Berücksichtigung der Belange des Natur- und Denkmalschutzes Sabine Funk-Draschka

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Reiseführer Regionaler Naturpark Perigord-Limousin
15,90 € *
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Der 1998 gegründete regionale Naturpark Perigord-Limousin umfasst Gemeinden im Norden der Dordogne, dem grünen Perigord und in der angrenzenden Haute-Vienne. Dieser wenig bekannte Landstrich ist nur dünn besiedelt. Er beherbergt unzählige Pflanzen- und Tierarten, von denen viele unter Naturschutz stehen. Zu den kulturellen Höhepunkten gehören die vielen romanischen Kirchen und Schlösser von denen die Mehrzahl unter Denkmalschutz steht. Dieser Reiseführer bietet einen Überblick über die Sehenswürdigkeiten in den 78 Gemeinden des Parks. Der erste Teil des Reiseführers ist thematisch gegliedert, während der zweite Teil elf Routenvorschläge macht, in denen die Städte und Dörfer kurz vorgestellt werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Denkmalschutzgesetz Mecklenburg-Vorpommern
39,00 € *
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Denkmalschutz und Denkmalpflege fallen in die Kulturhoheit der Länder. Daher weist auch das Denkmalschutzgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern zahlreiche landesspezifische Tatbestände und Besonderheiten auf. Die Lücke fehlender Fachliteratur schließt die jetzt vorliegende Verlagsausgabe, die zu allen einschlägigen Frage- und Problemstellungen eindeutige Antworten und Lösungen gibt. Der Kommentar behandelt die einzelnen Regelungen des Gesetzes anschaulich, kompetent und praxisnah. Er enthält Ausführungen zu den behördlichen Maßnahmen ebenso wie zu den Verfahrensabläufen. Die Wechselbeziehungen mit bau- und steuerrechtlichen Bestimmungen werden leicht nachvollziehbar dargestellt. Die Erläuterungen bieten Gemeinden und Fachbehörden grundlegende Arbeitshilfen für Ihre Aufgaben und Einflussmöglichkeiten als Träger von Denkmalschutz, Denkmalpflege und Ortsbildgestaltung. Architekten, Handwerker, Restauratoren, Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare, Gerichte, ehrenamtliche Beauftragte sowie Denkmaleigentümer erhalten somit wichtige Informationen über den Rechtsschutz, die denkmalrechtlichen Genehmigungspflichten und Entschädigungsansprüche sowie Hinweise zu möglichen Finanzhilfen und steuerlichen Besonderheiten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Denkmalrecht Baden-Württemberg
65,00 € *
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Das Denkmalrecht fällt in die Kulturhoheit der Länder, die davon in unterschiedlicher Weise Gebrauch gemacht haben. Das Denkmalrecht Baden-Württemberg ist von zahlreichen landestypischen Besonderheiten geprägt. Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und der Gerichte des Landes Baden-Württemberg wie der anderen Bundesländer haben das Gebiet des Denkmalrechts entscheidend fortentwickelt. Der Kommentar behandelt das gesamte Denkmalrecht des Landes Baden-Württemberg kompetent, zuverlässig und verständlich. Die behördlichen Maßnahmen des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege werden zusammen mit den dazugehörigen Verfahrensabläufen erläutert. Das Spektrum des Verwaltungshandelns auf dem Gebiet des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege wird übersichtlich dargestellt; ebenso werden die Wechselbeziehungen mit dem Baurecht und dem Steuerrecht aufgezeigt. Sämtliche Vollzugsbestimmungen sind in die Kommentierung einbezogen. Dabei wird gerade den Gemeinden eine über manche knappeamtliche Richtlinien hinausgehende umfassende Orientierungs- und Arbeitshilfe für ihre Aufgaben und Einflussmöglichkeiten als Träger von Denkmalschutz, Denkmalpflege, Sanierung, Ortsbildgestaltung und steuerlichem Bescheinigungswesen zur Hand gegeben. Verwaltungsbehörden, Verbände, Gerichte, Anwälte, Denkmaleigentümer, Architekten, Steuerberater, ehrenamtlich Beauftragte, alle von Denkmalschutz und Denkmalpflege berührten Personen, erhalten damit einen erstklassigen Praxis-Ratgeber. Die Autoren sind Dr. Gerd Hager, Direktor des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein, Geschäftsführer der AG der Regionalverbände in Baden-Württemberg, Prof. Dr. Felix Hammer, Justitiar der Diözese Rottenburg-Stuttgart und Kanzler der Diözesankurie, Oliver Morlock Regierungsdirektor beim Regierungspräsidium Freiburg, Dr. Dagmar Zimdars, Hauptkonservatorin und Fachgebietsleiterin der Bau- und Kunstdenkmalpflege im RP Freiburg und Dr. Dr. Dimitrij Davydov, Landesverwaltungsrat beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Hundelshäuser Besonderheiten
19,95 € *
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Zu diesem Titel: Das Buch lenkt die Aufmerksamkeit nicht nur auf die Gemeinde Hundelshausen, sondern ist darüber hinaus auch eine Art Heimatkunde für das Gebiet des Altkreises Witzenhausen. In ungewöhnlicher Weise erzählt der Verfasser nicht nur, sondern bemüht sich auch um Deutungen und die Einordnung in größere Zusammenhänge. Die große Geschichte spiegelt sich wider im Nahbereich und erfährt in kleinen Dingen ihre Konkretion. Persönlich bedeuten die Aufsätze einen Dank für die Fülle wertvoller Erlebnisse in mehr als zwei Jahrzehnten. Die Betrachtungen im einzelnen mögen dazu beitragen, dem schleichenden Gesichtsverlust der Dörfer und Landschaften entgegenzuwirken. Gustav Ohlendorf, geboren 1939 in Hannover, wuchs im Weserbergland und am Rand der Südheide auf. Seit einem Aufenthalt seiner hannoverschen Gymnasialklasse im Kaufunger Wald behielt er auch immer ein Interesse an Nordhessen. Nach dem Abitur studierte er zunächst Altphilologie und Philosophie in Tübingen, dann aber Theologie in Bielefeld, Wien und Göttingen. In Oberösterreich und in Hildesheim wurde er als Vikar eingesetzt und 1967 in Detern/Ostfriesland zum Pfarramt ordiniert. 1973 bis 1981 betreute er drei nach Göttingen eingemeindete Ortschaften und war anschließend in Oberkaufungen, mit Abordnungen nach Quentel und nach Wohra. Zuletzt arbeitete er 17 Jahre hindurch in Landgemeinden des Gelstertales bei Witzenhausen. Er lebt seit 2004 in Kassel. Aus dem Inhalt Hinführung Einleitung: Warum dieses Buch ... 9 Hundelshäuser als Historiker ... 10 Gründung des Dorfes Aus der Vorgeschichte ... 13 Der Name des Dorfes und die Gründung ...13 Besonders gelegen ... 14 Hintergrund Geopolitische Entwicklung ... 15 Politische Organisation ... 16 Weltliche und geistliche Macht ... 17 Die Schenkungsurkunde von 1111 ... 18 Immer wieder Notzeiten ... 19 Entwicklung zur Neuzeit ... 24 Verwaltungs- und Gebietsreform 1971 ... 25 Landgrafen und andere Obrigkeiten ... 26 Burgen in und um Hundelshausen Hundelshausen als Burgenort ... 29 Fränkische Turmburg ... 29 Die Gelsterburg ... 30 Die von Hundelshausen ... 30 Geschichte Rückerodes ... 31 Einige Burgen der Nachbarschaft ... 41 Wüstungen ... 44 Wertvolle Vorstadt ... 48 Das Dorf Wilhelm Busch: Das Brot ... 51 Die Struktur des Altdorfs ... 52 Vorgänger-Kirchen ... 54 Allerlei zur Linde ... 56 Die Mühlen ... 57 Dörflichkeit ... 61 Zwei Predigten auf Holz ... 62 Die Friedhöfe, die Friedhofshalle ... 63 Mal daran denken ... 66 Sinn für Denkmalschutz ... 68 Kasseler Straße als Entwicklungs-Strang ... 70 Hundelshausen im ´´Tausendjährigen Reich´´ ... 72 Bürgerhaus ... 78 Streit um Funkantennen ... 79 Von Einwohnern Sieben Lebensbilder ... 81 Grebe - Bürgermeister - Schulze - Ortsvorsteher ... 92 Familiennamen im Dorf ... 93 Necknamen der Dörfer ... 94 Hundelshausen Woinsrungen, Floischnäpfchen ... 94 Hundelshäuser Stolz ... 95 Neubürger ... 97 Ärzte ... 97 Hundelshausen und Juden ... 98 Pfarrer, von denen man noch spricht ... 99 Bildung, Vereine Bildung und ihre Orte ... 105 Erster und zweiter Kindergarten ... 108 Die Vereine ... 109 Fremdenverkehr ... 112 Natur und Wirtschaft Die Gelster ... 113 Fischen in Gelster und Mühlgraben ... 118 Forellenteiche ... 119 Grüner See ... 119 Von der Gips-Industrie ... 120 Reichtum erdgeschichtlicher Erscheinungen ... 121 Besonderheiten der Pflanzenwelt ... 133 Tiere im Dorf ... 136 Tiere der Gemarkung ... 138 Der Hirsch ... 139 Vögel ... 140 Besonderheit Uhu ... 143 Der Interessentenwald ... 144 Die Jagdgenossenschaft ... 145 Der besondere Förster ... 146 Eine kuriose Kommune ... 147 Das Handwerkerdorf ... 147 Körbe ... 148 Landwirtschaft ... 149 Obstbau ... 151 Gärten ... 152 Honigdorf Hundelshausen ... 152 Straßennamen und Flurnamen mit Deutungen ... 154 Verkehrsentwicklung Verkehrsmittel ... 159 Wasser und Strom ... 165 Abfall - Probleme ... 165 Kirchengemeinde Gemeinde im Wandel der Zeiten ... 167 Von Organisten ... 174 Vom Küster-Amt ... 175 Das Pfarrhaus ... 176 Frauen in der Gemeinde ... 179 Weltgebetstag der Frauen ... 179 Die heutige Kirche Die heutige Kirche, gebaut 1863-1867 ... 181 Die Kirchenfenster ... 185 Die Orgel ... 186 Der Kirchturm ... 188 Die Turmuhr ... 188 Glocken-Geschichten ... 189 Verzeichnis der Quellen ... 192 Bildnachweis ... 192

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
12,00 € *
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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Stand: 17.04.2019
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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Stand: 17.04.2019
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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