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Eintrittskarte Fotografiska
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Fotografiska befindet sich in einem ehemaligen Industriegebäude im Jugendstil aus dem Jahr 1906. Das von Ferdinand Boberg entworfene Gebäude diente einst der Zollkontrolle von Waren und steht unter Denkmalschutz. Die ursprüngliche Steinfassade des schönen Zollgebäudes ist intakt, während das Innere renoviert wurde, um das Museum zu beherbergen. Die Stadt Stockholm hat die 250 Millionen Euro an Kosten für die Kronenrestaurierung übernommen. Heute ist der gesamte 5.500 Quadratmeter große Raum mit Fotografien und Ausstellungen aus aller Welt gefüllt.

Anbieter: Viator – Ein Trip...
Stand: 28.03.2020
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Rentschler:Denkmalschutz und regenerati
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Erscheinungsdatum: 02/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Denkmalschutz und regenerative Energien, Titelzusatz: Der Einsatz regenerativer Energien in denkmalgeschützten Gesamtanlagen - Möglichkeiten und Konflikte, Autor: Rentschler, Ferdinand, Verlag: VDM Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 108, Informationen: Paperback, Gewicht: 176 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.03.2020
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Geschichte der preussischen Denkmalpflege 1815 ...
219,00 € *
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Die Übersicht vereint erstmals 300 weitgehend unbekannte und unveröffentlichte Quellendokumente zur Entwicklung der preußischen Denkmalpflege und Restaurierungspraxis in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Schutz und die Pflege der vaterländischen Denkmäler existierte als Aufgabe des preussischen Staates bis 1815 nicht und wurde erst im Verlaufe des 19. Jahrhunderts institutionalisiert. Diverse Quellen belegen die frühe Entwicklung seit dem Wiener Kongress, der Neuordnung der preußischen Provinzen sowie dem Einsatz Schinkels für die vaterländischen Altertümer. Herausragende Ereignisse waren Schinkels Aufruf im "Memorandum" 1815, die erstmalige Installierung eines Konservators der Kunstdenkmäler Preußens 1843 sowie die Schaffung der "Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Bau- und Kunstdenkmäler" 1853. Topografisch erfolgt die Beschränkung auf die Provinzen Brandenburg, Rheinland und Sachsen. Die Auswahl konzentriert sich auf bedeutende institutionelle Vorgänge und Schlüsselprojekte und zeichnet die Entwicklung der Denkmalpflege als ein eigenständiges Gebiet innerhalb des Bauwesens und derjenigen organisatorischen Aufgaben nach, die an den Staat herangetragen, von ihm begründet, gefördert oder zurückgedrängt wurden. Dies wird anhand von Kabinettsorders und Gnadengeschenken der Könige Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV., von Verfügungen der Ministerien unter denen die Denkmalpflege ressortierte und anhand von Gutachten Schinkels und der Oberbaudeputation als höchstem Fachgremium der preußischen Bauverwaltung verdeutlicht. Einbezogen wurden Initiativen der Provinzialbauverwaltungen, Bau- und Reiseberichte von renommierten Bauinspektoren sowie Gutachten und Stellungnahmen des Konservator der Kunstdenkmäler Ferdinand von Quast, die die Fortschritte und Hemmnisse auf dem Gebiet von Denkmalschutz und Wiederherstellung von wertvollen Baudenkmälern bis um 1860 belegen. Dadurch werden die von den historischen Zäsuren abweichenden Entwicklungsschritte der Denkmalpflege herausgearbeitet, die sich in den Jahren um 1840/43, 1848/50 und um 1858/60 abzeichneten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Geschichte der preussischen Denkmalpflege 1815 ...
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Die Übersicht vereint erstmals 300 weitgehend unbekannte und unveröffentlichte Quellendokumente zur Entwicklung der preussischen Denkmalpflege und Restaurierungspraxis in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Schutz und die Pflege der vaterländischen Denkmäler existierte als Aufgabe des preussischen Staates bis 1815 nicht und wurde erst im Verlaufe des 19. Jahrhunderts institutionalisiert. Diverse Quellen belegen die frühe Entwicklung seit dem Wiener Kongress, der Neuordnung der preussischen Provinzen sowie dem Einsatz Schinkels für die vaterländischen Altertümer. Herausragende Ereignisse waren Schinkels Aufruf im 'Memorandum' 1815, die erstmalige Installierung eines Konservators der Kunstdenkmäler Preussens 1843 sowie die Schaffung der 'Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Bau- und Kunstdenkmäler' 1853. Topografisch erfolgt die Beschränkung auf die Provinzen Brandenburg, Rheinland und Sachsen. Die Auswahl konzentriert sich auf bedeutende institutionelle Vorgänge und Schlüsselprojekte und zeichnet die Entwicklung der Denkmalpflege als ein eigenständiges Gebiet innerhalb des Bauwesens und derjenigen organisatorischen Aufgaben nach, die an den Staat herangetragen, von ihm begründet, gefördert oder zurückgedrängt wurden. Dies wird anhand von Kabinettsorders und Gnadengeschenken der Könige Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV., von Verfügungen der Ministerien unter denen die Denkmalpflege ressortierte und anhand von Gutachten Schinkels und der Oberbaudeputation als höchstem Fachgremium der preussischen Bauverwaltung verdeutlicht. Einbezogen wurden Initiativen der Provinzialbauverwaltungen, Bau- und Reiseberichte von renommierten Bauinspektoren sowie Gutachten und Stellungnahmen des Konservator der Kunstdenkmäler Ferdinand von Quast, die die Fortschritte und Hemmnisse auf dem Gebiet von Denkmalschutz und Wiederherstellung von wertvollen Baudenkmälern bis um 1860 belegen. Dadurch werden die von den historischen Zäsuren abweichenden Entwicklungsschritte der Denkmalpflege herausgearbeitet, die sich in den Jahren um 1840/43, 1848/50 und um 1858/60 abzeichneten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.03.2020
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Geschichte der preussischen Denkmalpflege 1815 ...
219,00 € *
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Die Übersicht vereint erstmals 300 weitgehend unbekannte und unveröffentlichte Quellendokumente zur Entwicklung der preußischen Denkmalpflege und Restaurierungspraxis in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Schutz und die Pflege der vaterländischen Denkmäler existierte als Aufgabe des preussischen Staates bis 1815 nicht und wurde erst im Verlaufe des 19. Jahrhunderts institutionalisiert. Diverse Quellen belegen die frühe Entwicklung seit dem Wiener Kongress, der Neuordnung der preußischen Provinzen sowie dem Einsatz Schinkels für die vaterländischen Altertümer. Herausragende Ereignisse waren Schinkels Aufruf im 'Memorandum' 1815, die erstmalige Installierung eines Konservators der Kunstdenkmäler Preußens 1843 sowie die Schaffung der 'Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Bau- und Kunstdenkmäler' 1853. Topografisch erfolgt die Beschränkung auf die Provinzen Brandenburg, Rheinland und Sachsen. Die Auswahl konzentriert sich auf bedeutende institutionelle Vorgänge und Schlüsselprojekte und zeichnet die Entwicklung der Denkmalpflege als ein eigenständiges Gebiet innerhalb des Bauwesens und derjenigen organisatorischen Aufgaben nach, die an den Staat herangetragen, von ihm begründet, gefördert oder zurückgedrängt wurden. Dies wird anhand von Kabinettsorders und Gnadengeschenken der Könige Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV., von Verfügungen der Ministerien unter denen die Denkmalpflege ressortierte und anhand von Gutachten Schinkels und der Oberbaudeputation als höchstem Fachgremium der preußischen Bauverwaltung verdeutlicht. Einbezogen wurden Initiativen der Provinzialbauverwaltungen, Bau- und Reiseberichte von renommierten Bauinspektoren sowie Gutachten und Stellungnahmen des Konservator der Kunstdenkmäler Ferdinand von Quast, die die Fortschritte und Hemmnisse auf dem Gebiet von Denkmalschutz und Wiederherstellung von wertvollen Baudenkmälern bis um 1860 belegen. Dadurch werden die von den historischen Zäsuren abweichenden Entwicklungsschritte der Denkmalpflege herausgearbeitet, die sich in den Jahren um 1840/43, 1848/50 und um 1858/60 abzeichneten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.03.2020
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