Angebote zu "Berlin" (93 Treffer)

Berliner Geheimnisse
14,90 € *
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Berlin? Bunt. Lebendig. Kontrastreich. Und voller Rätsel, voller Geheimnisse: Was macht ein kleines Metallpferd auf dem Dach von Schloss Charlottenburg? Wieso befinden sich in der Zionskirche rote Farbspuren, die das Wort ´´Freiheit´´erkennen lassen? Und warum hängt in der Jägerstraße eine große Steintafel, auf der nichts mehr steht? Diesen und 47 weiteren Fragen sind die Autoren Eva-Maria Bast und Jochim Stoltenberg nachgegangen. Gemeinsam mit kundigen Berlinern und unterstützt von der BERLINER MORGENPOST sind sie in der Hauptstadt auf die Suche nach rätselhaften Relikten der Vergangenheit gegangen, hinter denen große Geschichten stehen. Was sie herausfanden, hat die Autoren oftmals selbst verblüfft. Entstanden ist eine erfrischend andere Möglichkeit, diese faszinierende Stadt zu entdecken. ´´ Ein spannendes Buch als Wegweiser zu den vielen Geheimnissen Berlins.´´ Lothar de Maiziere, Vorsitzender der Stiftung Denkmalschutz Berlin. ´´Ein Buch, um Berlin neu zu entdecken - für Einheimische und Touristen.´´ Carsten Erdmann, Chefredakteur BERLINER MORGENPOST.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Die Siemensstadt in Berlin
20,00 € *
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Denkmalschützer Lutz Oberländer zeigt mit 160 großteils unveröffentlichten Bildern die Geschichte der Siemensstadt von ihrer Gründung bis in die ersten Nachkriegsjahre. Die faszinierenden Ansichten erinnern an die Gründung der Fabriken, den Bau erster Wohnsiedlungen rund um Rohrdamm und das Welterbe Ringsiedlung und bieten Einblicke in den Lebens- und Arbeitsalltag der Bewohner.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Die Bundesschule des ADGB in Bernau bei Berlin
26,00 € *
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Die ehemalige Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes in Bernau bei Berlin wurde vom Architekten Hannes Meyer, zusammen mit Hans Wittwer und Studenten des Bauhauses entworfen und zwischen 1928 und 1930 erbaut. Seit 1977 unter Denkmalschutz stehend wurde der Komplex im Juli 2017 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Der opulent bebilderte Band zeigt in direkter Gegenüberstellung Fotos der verschiedenen Gebäude sowie Innenaufnahmen aus den Jahren 1930, 1993 und 2018. Beiträge u.a. von Roland Schneider, Hans-Georg Bröker, Winfried Brenne und Franz Jaschke zu Baugeschichte, zu Sanierung und Restaurierung sowie zu Fragen der heutigen Nutzung vervollständigen diesen schönen Band. Unser Beitrag zum Jubiläumsjahr ´´100 Jahre Bauhaus´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Das Berliner Unterwelten-Museum
5,00 € *
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Seit 1999 führt der ´´Berliner Unterwelten e.V.´´ seine Gäste in eine original erhaltene Luftschutzanlage aus dem Zweiten Weltkrieg, die 1941 in den Berliner U-Bahnhof Gesundbrunnen eingerichtet wurde. Der ´´Bunker´´ wurde 1998 ´´entdeckt´´, angemietet und von ehrenamtlich arbeitenden Vereinsmitgliedern instandgesetzt. Seit 1999 ist die ehemalige Schutzanlage in die Berliner Denkmalliste eingetragen. Hunderte von Menschen laufen täglich an einer grünen Tür im U-Bahnhof Gesundbrunnen vorbei, ohne zu ahnen, dass sich dahinter ausgedehnte, authentische und geschichtsträchtige Räume verbergen. Noch heute ist dort unten zu spüren, wie unangenehm es einst gewesen sein muss, in den engen Räumen der Bunkeranlage eingezwängt zu sein - im Hintergrund das Surren der Lüftungsanlagen und das Dröhnen der Bomber am Himmel. Im Berliner Unterwelten-Museum werden Schwerpunkte wie Bombenkrieg und Luftschutz thematisiert. Gezeigt werden zudem Funde aus Bunkern des ehemaligen Regierungsviertels, sowie Kriegsschrott und Bodenfunde als Hinterlassenschaft des Zweiten Weltkrieges. Im Blickpunkt steht auch die schwierige Thematik ´´Kriegsbauwerk und Denkmalschutz´´. Außerdem erfährt der Besucher viel Interessantes über Dinge, die sich im Berliner Untergrund befinden oder befunden haben. Das Berliner Unterwelten-Museum zeigt Bilder und Exponate unter anderem der Berliner Rohrpost, der U-Bahn, der Brauereikeller und des Abwassersystems.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Berlin-Haselhorst
19,99 € *
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Erfolgsautor und Denkmalschützer Lutz Oberländer hat rund 160 zumeist unveröffentlichte historische Bilder zusammengestellt, die zu einer vergnüglichen Zeitreise in das alte Haselhorst einladen. Die faszinierenden Aufnahmen lassen den Alltag der Menschen zwischen Arbeit und Freizeit wieder lebendig werden und wecken unzählige Erinnnerungen. Dieser Bildband ist ein Muss für alle Haselhorster.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Zur Geschichte der Krankenhausstadt Berlin-Buch
32,90 € *
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Es wird die Geschichte des etwa im Laufe eines Jahrhunderts im Norden Berlins, im Ortsteil Buch des Stadtbezirkes Pankow, errichteten einmaligen Komplexes von Pflege-, Behandlungs- und Forschungsstätten erzählt. Die ältesten Einrichtungen wurden in der Kaiserzeit nach Plänen Ludwig Hoffmanns angelegt und stehen deshalb unter Denkmalschutz. Gravierende soziale Umbrüche haben immer wieder ihre Strukturen und Funktionen verändert. Das begann mit der Revolution 1918, wurde mit dem Beginn der Nazidiktatur fortgesetzt, fand unter der Befreiung Berlins und seiner Spaltung statt, erfuhr seine Prägung durch die sozialistische Gesundheitspolitik der DDR und zuletzt durch ´Abwickelungsprozesse´ und Neubestimmungen nach der Wende und der Wiedervereinigung Deutschlands. Es ist die Geschichte eines Standortes eng benachbarter Pflegeanstalten, Krankenhäuser und Forschungsinstitute, von Stätten der Aus- und Fortbildung immer wieder gewandelter kommunaler, staatlicher oder privater Trägerschaft und fortwährender funktioneller Metamorphose. Aber es ist auch die Chronik der Arbeitsplätze hunderter Angehöriger der Gesundheitsberufe, deren Kurzbiographien gestreift werden.Die krankenhausgeschichtlichen Veränderungen bis zum Jahre 2005 und ihre Akteure wurden an Hand weniger noch erhaltener Quellen akribisch festgehalten und werden dem Leser reich illustriert dargeboten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
12,00 € *
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 05.05.2019
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 02.05.2019
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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