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Denkmalschutz und gemeindliche Selbstverwaltung...
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Denkmalschutz und gemeindliche Selbstverwaltung, dargestellt anhand der Rechtslage in Nordrhein-West:Schriften zum Öffentlichen Recht Karl-Oskar Schmittat

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Evaluierung der Jugendbauhütten der Deutschen S...
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Als Zeugnisse von kultureller Entwicklung der Menschheit sollten die Denkmäler entsprechend geschützt, gepflegt und darüber hinaus für die nächsten Generationen erhalten werden. Dabei ist vor allem entsprechende Bewusstseinsbildung bei den Jugendlichen wichtig, um ihnen den historischen, künstlerischen und architektonischen Wert von Denkmälern zu vermitteln. Mit diesem Ziel entwickelte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten (ijgd) die Idee der Jugendbauhütten. Der erste Fragekomplex der vorliegenden Veröffentlichung stellt sich diesbezüglich folgend dar: Wie funktioniert das Projekt der Jugendbauhütten? Worauf stützt sich der Erfolg des Projekts? Welche Schwierigkeiten müssen die Koordinatoren und Teilnehmer überwinden? Anhand einer Umfrage, Analyse von Berichten und anderen Quellen wurden die in Deutschland gesammelten Erfahrungen zusammengefasst. Weiterhin untersuchte die Autorin im Rahmen der SWOT-Analyse, ob die Gründung einer Jugendbauhütte in der polnischen Wojewodschaft Lubuskie möglich ist und welchen Nutzen dies den Beteiligten, den Denkmälern und der Region allgemein bringen könnte.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Die Schiefe Ebene
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Sie ist eine der berühmtesten Steilstrecken in Deutschland: die ´´Schiefe Ebene´´ zwischen Neuenmarkt-Wirsberg und Marktschorgast, die von 1844 bis 1848 als Teilstück der 566 km langen Ludwig-Süd-Nord-Bahn zwischen Lindau und Hof entstand. Steffen Lüdecke recherchierte anhand von Originaldokumenten die Geschichte dieser Bahnstrecke, die heute unter Denkmalschutz steht. Gegenüber der Auflage von 1994 wurde das Werk aktualisiert und der Bildteil komplett überarbeitet.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Denkmal und Energie 2017
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Beiträge angesehener Autoren erläutern Chancen und Risiken bei der energetischen Ertüchtigung der Gebäudehülle und zeigen anhand von Praxisbeispielen gelungene energetische Sanierungen unter Beachtung des Denkmalschutzes. Weiterhin werden detaillierte Betrachtungen zum Brandschutz und der Wirtschaftlichkeit sowie neueste Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung vorgestellt. Die Verbindung von Denkmalschutz und Energieeffizienz stellt die heutige Denkmalpflege vor eine große Herausforderung. Langfristig können sich Baudenkmale dem Konflikt zwischen energetischen Maßnahmen und Erhalt originaler Bausubstanz nicht entziehen. Im Sinne der Nachhaltigkeit gilt es, den Energieverbrauch und die Emissionen dieser Gebäude zu reduzieren, ohne das Erscheinungsbild der Bausubstanz wesentlich zu verändern. Doch nur wenn ein Baudenkmal einen bestimmten Nutzerkomfort erfüllt, kann es auch für zukünftige Zwecke genutzt und somit erhalten werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Das Meisterbuch für Maler/-innen und Lackierer/...
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vermittelt detaillierte Kenntnisse u.a. zu Anwendungstechnik, Wärmedämmung, Stilkunde, Kunst- und Berufsgeschichte, Denkmalschutz und Denkmalspflege beinhaltet vertiefende Kapitel u.a. zur Wärmedämmung und Schimmelpilzsanierung 500 Bilder und Zeichnungen bedeutender Künstler sowie namhafter Unternehmen veranschaulichen die Inhalte und erleichtern das Verständnis komplexer Zusammenhänge neues Wissen kann anhand von über 100 Praxisaufträgen eingeübt werden ein Sachwortverzeichnis mit mehr als 1500 Begriffen erleichtert die schnelle Suche nach Inhalten, wodurch sich der Titel auch als Nachschlagewerk eignet

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Mauerwerk-Kalender 2019
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Der diesjährige Mauerwerk-Kalender enthält zum Schwerpunktthema Bemessung Beiträge mit Hintergrundwissen und Erläuterungen zur Bestimmung und Anwendung der Druckfestigkeitswerte von Mauerwerk als Verbundwerkstoff. Des Weiteren wird ein Bemessungsmodell für die Ermittlung und Berücksichtigung der Tragfähigkeit von unbewehrten ausfachenden Mauerwerkswänden vorgestellt. Für die richtige Bemessung von Befestigungen mit Injektionsdübeln werden das Tragverhalten und die Tragfähigkeit erläutert. Die Bauwerkssicherung mit dem Ziel der Sanierung und Erhaltung spielt im Mauerwerksbau eine wichtige Rolle, nicht nur für repräsentative Bauwerke unter Denkmalschutz. Diese bieten jedoch Möglichkeiten zu umfangreichen Untersuchungen an Material und Konstruktion und zur Erprobung von Ertüchtigungsmaßnahmen an Tragwerk und Gebäudehülle hinsichtlich der Standsicherheit und der energetischen Sanierung. Mehrere Beiträge vermitteln anhand von Beispielen aus der Praxis Methoden und Maßnahmen zur Bauwerkserhaltung. In der Rubrik Bauphysik gibt es außerdem den überarbeiteten Standardbeitrag zum Schallschutz im Mauerwerksbau auf aktuellem Stand nach DIN 4109 und Erläuterungen zum Tauwasserschutz nach DIN 4108-3. Wie gewohnt werden auch im 44. Jahrgang sämtliche zulassungsbedürftige Neuentwicklungen mit der Aktualität eines Jahrbuches vorgestellt. Als verlässliches Nachschlagewerk werden ebenfalls die Eigenschaftswerte von Mauersteinen, Mauermörtel, Mauerwerk und Putzen sowie das aktuelle Verzeichnis der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen zusammengestellt. In diesem Zusammenhang stellt ein gesondertes Kapitel das neue Bauordnungsrecht vor.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Die Reichsautobahn
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Mit der zunehmenden Motorisierung in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts stellte sich europaweit die Frage nach der Notwendigkeit ausschließlich dem Kraftverkehr dienender Straßen. Nach zahlreichen, allerdings nur teilweise realisierten Planungen in den 1920er Jahren entstanden während der Herrschaft des Nationalsozialismus ca. 3.900 km Reichsautobahnnetz, über 2.500 km befanden sich im Bau - damals das weltweit größte Autobahnnetz und führend in technischen Standards, zugleich ein wichtiges Element der Propaganda. Die Konzeption des Reichsautobahnnetzes war geprägt durch das Spannungsfeld zwischen spezifischen politischen und ästhetischen Zielen der NS-Diktatur und einer die Planungen der Weimarer Zeit aufgreifenden Funktionalität der Verkehrsinfrastruktur. Die Arbeit analysiert ausgehend von den verschiedenen Motiven das Gesamtkonzept des Netzes anhand seiner räumlichen Struktur. Im Mittelpunkt stehen die bisher wenig untersuchten funktionalen Zwecke des Netzes und die Gestaltung. Aufgrund der Bedeutung des Reichsautobahnnetzes als Zeugnis der NS-Zeit wie auch als verkehrstechnische Innovation befasst sich der zweite Teil der Arbeit mit der Denkmaleigenschaft der noch existierenden Relikte des Netzes. Bisher stehen überwiegend Einzelelemente der Reichsautobahn unter Denkmalschutz, kaum historische Strecken. Eine systematische Untersuchung sowie eine Inventarisierung durch die Denkmalpflege haben bis heute nicht stattgefunden. Wesentliche Denkmaleigenschaften manifestieren sich jedoch in der Netzstruktur der Reichsautobahn. Davon ausgehend wird u. a. ein Verfahren zur Inventarisation des vorhandenen Bestands mit einer Klassifizierung von Strecken dargestellt und an Beispielen erläutert. Ebenso werden Möglichkeiten des Schutzes der Netzrelikte diskutiert. Die heutige Verkehrsbedeutung der Autobahn stellt allerdings in denkmalpflegerischer Hinsicht eine erhebliche Problematik dar.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Was einmal war
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Zu den Quellen Die mit der Vernichtung einhergehende NS-Enteignungsmaschinerie basierte auf einer stets mehrere Instanzen durchlaufenden Systematik, die weder eine geradlinige Spur noch einen geschlossenen Aktenbestand hinterlassen hat. Vielmehr wurde die Enteignung im Spannungsfeld mehrerer Machtzentren vollzogen und verschiedene, anfänglich stark miteinander konkurrenzierende Institutionen mit der infolge bewusst gesetzter Regulierungsmaßnahmen zunehmend bürokratischen scheinlegalen Abwicklung betraut. ´´Pfändung´´, ´´Sicherstellung´´ und ´´Beschlagnahme´´ waren die operativen, sich wechselseitig ablösenden und ergänzenden Rechtstitel, unter denen die Enteignung stattfand; die jeweils zuständigen Behörden waren das Finanzamt, die Zentralstelle für Denkmalschutz bzw. der Wiener Magistrat und die Finanzlandesdirektion. Von einer Vollständigkeit der Quellen kann aufgrund dieser Wechselwirkungen und Verflechtungen nicht ausgegangen werden: Nur selten findet sich ein vollständiges Sammlungsinventar, zumeist sind es mehrere Inventare zu Teilbeständen, die verschiedene Etappen der Enteignung festhalten. Die für dieses Buch ausgewählten Inventare stammen aus einer möglichst breiten Palette unterschiedlicher Quellen, die die Instanzen des Raubes markieren und deren Systematik durchleuchten. Das Gros der Dokumente stellen die in den Vermögensanmeldungen enthaltenen Sammlungsinventare (zumeist aus dem Juni und Juli 1938), die Ausfuhranmeldungen aus den Jahren 1938 und 1939 bzw. die in Folge von Ausfuhrsperren ergangenen ´´Sicherstellungs´´-Bescheide des Wiener Magistrats. Herangezogen wurden auch Wohnungsbeschauprotokolle und Dorotheumskataloge zu den Versteigerungen von vollständigen Wohnungseinrichtungen, die in schonungslosen Protokollen Kunst- und Gebrauchsgegenstände einander gleichsetzen und jeglichen Affektionswert einer Sammlung negieren. Einzelne Ergänzungen dieser Inventare ermöglichten die Fotokartei der ehemaligen Zentralstelle für Denkmalschutz sowie die abschriftlich erhalten gebliebenen Journalbücher der VUGESTA. In nur wenigen Fällen konnte auf Kataloge und Schätzgutachten zurückgegriffen werden, die vor 1938 erstellt wurden und daher einen verlässlichen Einblick in eine Sammlung geben. Einen generellen Eindruck, wenn auch selten detaillierte Angaben vermögen jene in den frühen zwanziger Jahren gegenüber dem Staatsdenkmalamt abgegebenen Notariatsakten über die Widmung von Privatsammlungen für die öffentliche Besichtigung zu vermitteln. In mehreren Fällen konnten ausschließlich Aufzeichnungen zu Rückstellungsbemühungen aus den späten vierziger Jahren bzw. so genannte ´´Suchlisten´´ von entzogenen Kunstgegenständen gefunden werden. In allen Fällen sind Orthographie, Syntax und Interpunktion der Originaldokumente beibehalten worden. Anhand dieser sehr unterschiedlichen Unterlagen soll eine möglichst breite Palette von Sammlungen rekonstruiert werden, wobei der Schwerpunkt auf Gemäldesammlungen gelegt wurde. Einerseits erfreute sich das Sammeln von Bildern besonderer Beliebtheit, andererseits bürgt deren Wert als Unikate meist für penible Aufzeichnungen. Der Vollständigkeit halber wurden auch einige wichtige Glas- und Porzellansammlungen, zwei Silbersammlungen, eine Antikensammlung sowie eine ethnographische Sammlung dokumentiert. Schmuck, Waffen und Bibliotheken konnten in den gegebenen Fällen aus Platzgründen nur am Rande behandelt werden. Auch wurde darauf geachtet, ein Gleichgewicht zwischen Sammlungen Alter Meister, Sammlungen des 19. Jahrhunderts und Sammlungen zeitgenössischer Kunst zu halten. Neben den drei bekanntesten und wohl wichtigsten enteigneten Wiener Sammlungen Rothschild, Bondy und Gutmann und einer größeren Anzahl ebenfalls sehr guter und bedeutender Sammlungen werden auch einige kleine, sehr persönliche und weitgehend unbekannte Sammlungen erstmals porträtiert. Es ist dies der Versuch, den sehr unterschiedlichen Sammlungsschwerpunkten und -möglichkeiten einzelner Personen gerecht zu werden und einem homogenisierenden Sammlerbegriff entgegen zu wirken. Dort wo in den Sammlungsinventaren Schätzpreise angeführt wurden, sind diese wiedergegeben, um einen zusätzlichen Anhaltspunkt zur Identifikation eines Stückes zu geben. Als Ausgangspunkt der Berechnung kann der Index der Österreichischen Nationalbank herangezogen werden, wobei durch eine solche Umrechung zumindest zwei Faktoren nicht berücksichtigt werden: Einerseits der enorme Preisverfall alleine im Jahr 1938, als der Kunstmarkt unter der Last

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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